iPhone 13 soll Face ID und Touch ID erhalten – 1 TB Speicheroption für die Pro-Modelle

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Die Idee, dass Apple sowohl Touch ID als auch Face ID in ein iPhone einbaut, geistert schon seit einigen Jahren durch die Gerüchteküche. Erst Anfang des Monats meldete sich Bloomberg zu Wort und behauptete, dass es dieses Jahr so weit sein soll. Demnach würde das iPhone 13 (wenn es denn so heißen wird) beide Formen der biometrischen Authentifizierung bieten. Nun stimmt Joanna Stern von dem Wall Street Journal ein und berichtet von einem iPhone, das sowohl Touch ID im Display als auch Face ID anbieten könnte. Außerdem prophezeit Vollzeit-Leaker Jon Prosser, dass die Pro-Modelle des iPhone 13 eine 1 Terabyte Speicheroption bieten werden.

Touch ID und Face ID im iPhone 13

Neben den vielen Gerüchten rund um ein in das Display integriertes Touch ID System deuten auch einige Apple-Patente auf die Möglichkeit einer Umsetzung hin. Apple besitzt bereits einige Patente, die bis in das Jahr 2016 zurückgehen, für verschiedene Varianten der Technologie. Dennoch blieb ein entsprechendes System aus. Man sagt sich, dass Face ID einfach zu gut funktioniert, weswegen Apple das Projekt erst einmal auf Eis gelegt hatte.

2021 könnte es dann endlich so weit sein. Bereits im vergangenen Oktober sagte der treffsichere Leaker L0vetodream voraus, dass Touch ID wieder für die Flaggschiff-iPhones kommen würde. Bloomberg stimmte zu und bezog sich hierbei auf einen Kontakt, der aus Apples Entwicklungsabteilung stammen soll. Auch Joanna Stern hat mit ehemaligen Apple-Mitarbeitern gesprochen, die bestätigen, dass Apple in Erwägung zieht, sowohl Touch ID als auch Face ID im nächsten iPhone einzusetzen. Der Fingerabdruck soll hierbei durch das Display hindurch gelesen werden, darin sind sich alle Beobachter einig.

Unklar ist jedoch noch, auf welche Technik Apple für die Rückkehr von Touch ID vertrauen wird. Bisher ist der Einsatz von optischen Sensoren oder einer Ultraschall-Technologie im Gespräch. Der große Nachteil eines optischen Sensors ist seine Anfälligkeit für Manipulation. So lässt er sich unter Umständen durch ein Foto eines Fingerabdrucks täuschen. Es gibt jedoch mittlerweile auch optisch-kapazitive Hybrid-Sensoren, die weitaus mehr Sicherheit bieten. Wenn Apple also eine optische Lösung verwendet, wird das Unternehmen eher auf die optisch-kapazitive Hybrid-Lösung setzen.

Stern sagt in dem Zusammenhang, dass laut ihrer Quelle die Lösung, für die sich Apple entscheidet, die Sicherheitsstandards des aktuellen Touch ID Home-Buttons erfüllen muss, es also keine Verschlechterung der Funktionalität geben wird.

Obwohl die Quelle von Stern angibt, dass Apple an einem optischen Sensor arbeitet, glaubt der Apple-Analyst Ming-Chi Kuo, dass Apple die Ultraschall-Technologie verwenden wird. Beim Ultraschall-Ansatz wird ein Ultraschallimpuls über den Scanner auf den Finger übertragen. Ein Teil dieses Impulses wird dann von dem Finger absorbiert, wobei der restliche Teil wieder zurück zu dem Sensor abprallt. Dieser erfasst die unterschiedlichen und einmaligen Rillen des Fingerabdrucks. Das System kann dann einen Abgleich mit einer Vorlage durchführen und den Nutzer identifizieren.

1 TB Speicherplatz für das iPhone 13 Pro

Während der neue Touch ID-Sensor eine große Neuerung für die nächste iPhone-Generation darstellen würde, hält Leaker Jon Prosser noch ein kleineres Upgrade bereit. So meldet Prosser in der neusten Episode seiner “Front Page Tech”-Show, dass Apple bei den iPhone 13 Pro-Modellen den maximalen Speicher von 512 Gigabyte auf satte ein Terabyte verdoppeln könnte.

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Kategorie: iPhone

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