„Dickinson“: Finn Jones und Pico Alexander sprechen über den Erfolg der Apple TV+ Serie

| 11:33 Uhr | 0 Kommentare

Nachdem die Schauspieler Finn Jones und Pico Alexander den Cast der Apple TV+ Serie „Dickinson“ verstärkt hatten, sprechen sie nun über ihre Erlebnisse in der zweiten Staffel des historischen Komödien-Dramas. Bei der Gelegenheit widmen sie sich auch den starken Meinungen, die einige Fans der Serie darüber haben, wer eine Beziehung mit Emily Dickinson haben sollte.

Fotocredit: Apple TV+

Verstärkung für „Dickinson“

Die Serie „Dickinson“ untersucht die Zwänge von Gesellschaft, Geschlechterrollen und Familie aus der Perspektive der rebellischen jungen Dichterin Emily Dickinson. Geschrieben und kreiert von Alena Smith, ist die Serie eine Coming-of-Age-Geschichte, die im 19. Jahrhundert spielt und Emily als unerwartete Heldin entdeckt.

Die Handlung und die interessanten Charaktere schafften es schnell die Zuschauer zu binden, was Apple dazu bewegte schon früh eine zweite Staffel in Auftrag zu geben. Für die neuen Folgen hatte „Dickinson“ sein Ensemble um zwei Schauspieler erweitert. Der englische Schauspieler Finn Jones trat der Besetzung als Zeitungsredakteur Samuel Bowles bei. Der amerikanische Schauspieler Pico Alexander wurde ebenfalls in die Serie aufgenommen. Alexander spielt Henry Shipley, einen jungen Verehrer von Emily Dickinsons Schwester Lavinia.

Ein guter Start für Apple TV+

Bei einem sind sich beide Schauspieler im Interview mit AppleInsider uneingeschränkt einig. „Dickinson“ gehört zu den wohl aufwendigsten Produktionen, in denen sie bisher mitgewirkt haben. Von der Kulisse, über die Kostüme, bis hin zu den einzelnen Rollen, ist alles auf einem sehr hohen Niveau. Wie Jones erklärt, stehen beispielsweise die Kostüme denen aus „Game of Thrones“ in nichts nach. In der HBO-Serie verkörperte Jones Loras Tyrell.

Dabei hat Apple nicht einfach nur wahllos Geld in die Serie investiert, um den nächsten Blockbuster zu produzieren. Vielmehr ist es die Kreativität, die der Serie das gewisse Etwas verleiht. So erklärt Jones:

„Ich war wirklich überrascht, wie gehoben alles war. Sie haben das Geld wirklich dort ausgegeben, wo es notwendig war. Sie haben nicht am Geld geknausert, sie haben dem kreativen Prozess Zeit gelassen, sie haben nicht versucht, irgendetwas zu überstürzen, und sie haben wirklich die am besten qualifizierten, am besten ausgebildeten Personen für die Jobs eingestellt.

Und sie haben einfach ein wirklich großartiges Auge für Kreativität. Es ist toll, für sie zu arbeiten, das sind sie wirklich. Sie machen wirklich etwas Großartiges mit Apple TV.“

Alexander stimmt auch hier zu und hebt dabei hervor, wie beeindruckend Apples Leistung ist. Insbesondere, wenn man bedenkt, dass „Dickinson“ zu den ersten Serien von Apple TV+ zählte.

„Dickinson“ und die Fans

„Dickinson“ hat sich in seinen zwei Staffeln eine große Fangemeinde aufgebaut. Womöglich kann die Serie sogar auf die leidenschaftlichsten Fans unter den Apple-Serien blicken. So haben die Fragen, Spekulationen und Hoffnungen rund um die Beziehung von Emily und Sue für viele Diskussionen gesorgt. Hierbei kommen die Emotionen nicht zu knapp, freut sich Jones und erklärt:

„Die Dickinson-Fangemeinde ist definitiv sehr leidenschaftlich, was die Beziehung von Emily und Sue angeht. Ich schätze, meine Figur kommt dazu und bringt die ganze Sache durcheinander. Es hat wirklich Spaß gemacht, die Reaktion von ihnen zu sehen. Sie hassen die Figur, aber aus den richtigen Gründen. Es macht wirklich Spaß, an diesem Ende zu stehen. Es ist cool – ich mag es, den bösen Jungen zu spielen.“

Kategorie: Apple

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