WhatsApp: Was passiert, wenn man die Nutzungsbedingungen nicht akzeptiert?

| 8:22 Uhr | 2 Kommentare

Wir hatten euch gestern berichtet, dass WhatsApp erneut an seine neue Datenschutzrichtlinie erinnert und eine Bestätigung der Nutzer verlangt, wenn diese den Messenger weiter nutzen wollen. Wie wir bereits darauf hingewiesen haben, wird WhatsApp die Konten der Nutzer nicht direkt löschen, wenn die Nutzungsbedingungen nicht bestätigt werden. Nun hat das Unternehmen diesbezüglich weitere Details veröffentlicht.

Eingeschränkte Funktionalität von WhatsApp

WhatsApp hat bestätigt, dass das Unternehmen nicht plant, die Konten von Nutzern zu löschen, die seine umstrittene neue Datenschutzrichtlinie bis zum 15. Mai nicht akzeptieren. Zudem erklärt das Unternehmen, dass in diesem Fall eine „Grundfunktion“ des Messengers erhalten bleibt. Die vollständige Funktionalität gibt es erst zurück, wenn man den Bedingungen zustimmt.

Doch was ist mit der eingeschränkten Funktionalität noch möglich? Im zugehörigen Support-Artikel heißt es:

  • Sie werden nicht in der Lage sein, auf Ihre Chat-Liste zuzugreifen, aber Sie können immer noch eingehende Smartphone- und Videoanrufe beantworten. Wenn Sie Benachrichtigungen aktiviert haben, können Sie auf diese tippen, um eine Nachricht zu lesen oder zu beantworten oder einen verpassten Telefon- oder Videoanruf zurückzurufen.
  • Nach ein paar Wochen eingeschränkter Funktionalität werden Sie keine eingehenden Anrufe oder Benachrichtigungen mehr empfangen können und WhatsApp wird aufhören, Nachrichten und Anrufe an Ihr Smartphone zu senden.

In den neuen Nutzungsbedingungen wird unter anderem geregelt, wie Unternehmen WhatsApp nutzen können, um mit Kunden in Kontakt zu treten. Hier heißt es auch, dass der Mutterkonzern Facebook bestimmte Nutzerdaten an Facebook-Unternehmen weiterleiten darf. Auf einer Info-Seite erklärt das Unternehmen, wie sich die Änderungen der Datenschutzrichtlinie auswirken. Wer sich mit den neuen Nutzungsbedingungen nicht anfreunden kann oder unsicher ist, kann diese mit einem Druck auf das „X“ in der Meldung ablehnen. WhatsApp wird „weiterhin Erinnerungen innerhalb von WhatsApp zur Verfügung stellen.“ Somit werden diejenigen, die die Nachfrage ignorieren, wohl regelmäßig mit der Pop-Up-Meldung in Kontakt kommen.

Kategorie: Apple

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2 Kommentare

  • Gast1

    Hieran kann man gut erkennen wie Facebook arbeitet……Apple geht man ständig auf den Sack
    warum macht das niemand mit dieser Firma.
    Mir war schon beim Kaufpreis von WhatsApp klar was Facebook damit vor hat , sonst hätte man
    diese Summe nicht bezahlt. Wir werden wie Lemminge mit Nasenring an der langen Leine von
    Facebook geführt , können nicht mithören , dass ich nicht lache.
    Wenn man zur Zeit irgend einen Großkonzern zerschlagen wollte dann steht auf dieser Liste
    ganz weit oben …..FACEBOOK , dann kommt lange lange nichts.
    Erst werden alle mit kostenlosen Gaben angefüttert und wenn der Haufen groß genug ist kommt
    Zucki mit der Keule um richtig abzusahnen.

    10. Mai 2021 | 11:01 Uhr | Kommentieren
  • Zu Hause

    100 % Zustimmung. Ich begreife nicht warum Apple nicht an einem iOS / Android übergreifenden Nachrichtendienst arbeitet mit ihren Sicherheits -und Datenschutz- Standards.

    10. Mai 2021 | 11:56 Uhr | Kommentieren

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