Apple warnt vor Lieferengpässen beim iPhone und iPad

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Apple hat am späten gestrigen Abend seine Q3/2021 Geschäftszahlen für die Monate April, Mai und Juni bekannt gegeben. Nach der Bekanntgabe der reinen Zahlen haben sich Apple Chef Tim Cook und Finanzchef Luca Maestri zu verschiedenen Themen geäußert. Unter anderem warnten die Verantwortlichen vor iPhone- und iPad-Lieferengpässen im laufenden September-Quartal.

Apple warnt vor Lieferengpässen beim iPhone und iPad

Apple hatte im abgelaufenen Quartal bereits mit Lieferengpässen zu kämpfen. Finanzchef Luca Maestri gab jedoch zu Protokoll, dass die Lieferengpässen im laufenden September-Quartal stärker sein werden. Dies wird Auswirkungen auf die iPhone- und iPad-verkaufe haben. Allerdings ist nicht klar, welche Modelle konkret gemeint sind. Im September dieses Jahres wird mit der Ankündigung der neuen iPhone 13 Familie gerechnet.

Tim Cook wurde auch auf mögliche Lieferengpässe im Weihnachtsquartal angesprochen. Hierzu äußerte sich der Apple Chef jedoch nicht. Er gab zu verstehen, dass man dies von Quartal zu Quartal beurteilen werde. Man werde alle unternehmen, um die Umstände so gut wie möglich zu meistern. Cook fuhr fort, dass die Einschränkungen, die Apple spürt, dieselben Einschränkungen sind, die sich auch auf andere Unternehmen auswirken.

Die meisten Einschränkungen sind von der Vielfalt, die auch andere Unternehmen sehen. Ich würde es als Branchenmangel klassifizieren. Darüber hinaus haben wir einige Engpässe, da die Nachfrage so groß war und unsere eigenen Erwartungen überstiegen, dass es schwierig ist, den gesamten Teilesatz innerhalb der von uns angestrebten Lieferzeiten zu erhalten. Es ist auch ein bisschen davon. Wie ich bereits sagte, waren die neuesten Komponenten, die wir in mehreren unserer Produkte verwenden, kein so großes Problem. Die Engpässe befinden sich dort, wo die Lieferbeschränkungen auf Silizium waren.

Cook gab darüberhinaus zu verstehen, dass Apple zwar mit Lieferengpässen rechnet, die Komponentenkosten jedoch insgesamt zurückgegangen sind. Gleichzeitig sind jedoch die Frachtkosten gestiegen.

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