Apple und Corellium legen Rechtsstreit bei

| 22:24 Uhr | 0 Kommentare

Corellium? Da war doch was? Richtig. Im August 2019 reichte Apple eine Klage gegen die Virtualisierungsfirma Corellium ein, die es Nutzern erlaubt, iOS zu Zwecken der Sicherheitsforschung zu virtualisieren. Apple verließ jedoch als Verlierer den Gerichtssaal. Zunächst wollte dies der iPhone-Hersteller jedoch nicht auf sich sitzen lassen und ging weiter gegen Corellium vor. Nun haben beide Unternehmen den Rechtsstreit jedoch beigelegt.

Apple und Corellium legen Rechtsstreit bei

Mitte dieses Monats sollte der Rechtsstreit zwischen Apple und Corellium weitergehen. Wie die Washington Post berichtet, wird es dazu jedoch nicht kommen. Aus Gerichtsakten geht hervor, dass beide Partieren eine Einigung erzielt haben und den Rechtsstreit beilegen. Wie genau diese Vereinbarung allerdings aussieht, ist nicht bekannt. Trotz Apples Beschwerden mit Corellium soll die Einigung jedoch nicht beinhalten, dass Corellium den Verkauf und die Verteilung von Tools aussetzt, die von Sicherheitsforschern verwendet werden. Weder Apple noch Corellium wollten sich zur Materie äußern.

Vermutlich angeheizt durch die Klage und die Diskussion um die Sicherheitsforschung zum Thema „iPhone“ startete Apple im vergangenen Jahr ein Programm, das Sicherheitsforschern Zugang zu speziell konfigurierten iPhones zur Untersuchung von Sicherheitslücken und Exploits verschafft.

Kategorie: Apple

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