AirTags im Test: Das Warten auf den Tag „X“

| 20:55 Uhr | 3 Kommentare

Im April dieses Jahres hat Apple die AirTags vorgestellt. Nachdem der Smart-Finder, der euch dabei helfen soll, verlorene Gegenstände wiederzufinden, monatelang durch die Gerüchteküche ging, machte Apple endlich Nägel mit Köpfen und stellte die AirTags vor (hier im Apple Online Store). Die AirTags sind kein völlig neues Produkt, da ähnliche Smart-Finger bereits von verschiedenen anderen Herstellern erhältlich sind bzw. waren, nichtsdestotrotz haben die AirTags einen entscheidenden Vorteil, auf den wir im Laufe unseres AirTags-Tests näher eingehen werden.

Fotocredit: Apple

Test: Apple AirTags

Wir holen ein Stück weiter aus. Noch bevor Apple seine AirTags im Rahmen des April-Events vorgestellte, gab das Unternehmen bekannt, dass man das „Wo ist?“-Netzwerk für Drittanbieter öffnen wird. Zum Start waren VanMoof, Chipolo und Belkin an Bord. Soweit wir uns erinnern, ist seitdem kein weiterer Partner hinzugekommen. Exemplarisch haben wir euch hier erklärt, wie ihr die „Find My“-Ortung für das VanMoof S3 und X3 einrichtet.

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Doch worum handelt es sich bei dem „Wo ist?“-Netzwerk überhaupt? Die „Wo ist?“ App auf iPhone, iPad, iPod touch und Mac macht es einfach, vermisste Apple Geräte (oder kompatible Geräte von Drittanbietern) zu orten oder mit Freunden und Familie in Kontakt zu bleiben. Dabei legt Apple größten Wert auf die Privatsphäre. Wenn ihr ein verlorenes Apple Gerät finden möchte, kann man es mit der „Wo ist?“ App auf einer Karte lokalisieren, einen Ton abspielen, um den Standort zu bestimmen, es in den Modus „Verloren“ versetzen, um es sofort zu sperren und eine Nachricht mit einer Kontaktnummer oder Mailadresse auf dem Bildschirm anzeigen lassen; außerdem kann man das Gerät per Fernzugriff löschen, falls es in falsche Hände geraten ist.

Das „Wo ist?“ Netzwerk erweitert diese Fähigkeiten, indem es vermisste Geräte auch dann lokalisiert, wenn sie keine Verbindung zum Internet haben oder herstellen können. Ein weiterer entscheidender Vorteil ist, dass Apple dabei auf sein Crowdsourced-Netzwerk mit hundert Millionen Apple Geräten setzen kann. Befindet sich beispielsweise ein iPhone-Nutzer in der Nähe eures verlorendenn Gegenstands (an dem ein AirTag befestigt ist), erkennt das iPhone per Bluetooth-Technologie den vermissten Gegenstand sowie die ungefähre Position und meldet diese an den Besitzer des AirTags. Apple betont in diesem Zusammenhang, dass der gesamte Prozess Ende-zu-Ende verschlüsselt und anonymisiert ist, sodass niemand – nicht einmal Apple oder der Dritthersteller – den Standort oder die Informationen eines Geräts sehen kann.

Nachdem wir nun doch etwas weiter ausgeholt haben, kommen wir zurück zu den AirTags. Apple bietet diese im 1er Pack als auch im 4er Pack an. Wir haben uns für das 4er Pack entschieden. Zum einen bietet dieses einen preislichen Vorteil und zum anderen gibt es im Haushalt sicherlich mehr als nur einen Gegenstand, der „verfolgt“ werden soll. Natürlich kann man auch erstmal einen AirTag kaufen, um das Ganze auszuprobieren. Die Installation ist dabei ein Kinderspiel. Man entfernt einen kleinen Schnipsel an den AirTags, um die Verbindung zur Batterie herzustellen und bringt die AirTags in die Nähe seines iPhones. Schon werden diese erkannt und man kann mit der Einrichtung beginnen. Während des Prozesses könnt ihr dem AirTag einen Namen verpassen (z.B. Autoschlüssel) und mit einem Symbol versehen. Die AirTags werden mit eurer Apple ID verknüpft und tauchen anschließend in der „Wo ist?“-App auf.

Bei den AirTags handelt es ich um einen Smart Tracker, der auf Bluetooth und die Ultrabreitband-Technologie setzt. Ultrabreitband funktioniert dabei nur mit einen kompatiblen Gegenstück (iPhone 11, iPhone 11 Pro, iPhone 12 und iPhone 12 Pro). In Kürze dürfte auch die iPhone 13 Familie dazustoßen. Die Ultrabreitband-Verbindung unterstützt euch bei der Suche des Gegenstandes „auf den letzten Metern“. Ihr könnt euer iPhone nutzen, um euch die Richtung zum Gegenstand und die tatsächliche Entfernung anzuzeigen zu lassen. Klappt erstaunlich gut und hilft bei Suche.

Die AirTags haben eine Durchmesser von 31,9mm, sind 8mm dünn und wiegen 11g. Damit ist der Smart-Finder etwas größer und schwerer als eine 2 Euro Münze mit ihren 25,75mm und 8,5g. Gleichzeitig sind die AirTags etwas dicker, um die CR2032 Knopfzelle aufnehmen zu können. Beim Gehäuse der AirTags setzt Apple auf eine Mischung aus Edelstahl und Kunststoff. Ein Lautsprecher ist integriert. Zudem sind die AirTags Nach IEC Norm 60529 unter IP67 klassifiziert. Dies bedeutet, dass sie bis zu 1 Meter unter Wasser für bis zu 30 Minuten „überleben“. Dies soll euch nicht ermutigen, eure AirTags mit in die Badewanne zu nehmen, es ist jedoch gut zu wissen, dass die AirTags nicht direkt zu Elektroschrott werden, wenn sie mal kurz nass werden, weil ein Schlüssel etc. in den Regen kommt, ins Spülwasser fällt oder sich einem ähnlichen Unglück konfrontiert sieht.

Diejenigen, die die AirTags zum ersten Mal ausprobieren, werden diese sicherlich verstecken lassen, um anschließend auszuprobieren, ob das Ganze auch funktioniert. Gut, wenn man Kinder im Hause hat. So gibt es direkt ein Spiel für die ganze Familie. Die Kinder verstecken den AirTag und anschießend suchen die Eltern (oder ein Elternteil) nach dem Gegenstand. Im heimischen Umfeld funktionierte das bei uns ohne Probleme. Da wir das Ganze mit einem iPhone 12 Pro Max getestet haben, könnten wir in diesem Zusammenhang auch direkt die Ultrabreitband-Technologie nutzen. Nachdem der AirTag versteckt wurde, öffneten wir die „Wo ist?“-App auf dem iPhone und schon konnte es losgehen. Bis zum ersten Verbindungsaufbau zwischen iPhone und AirTag dauert es einen kleinen Moment. Keine Sorge, ihr müsst nicht zwischendurch erst einmal eine Kaffeepause einlegen, allerdings funktioniert es auch nicht in Echtzeit, so dass ein paar Sekunden bis zur Verbindungsaufnahme vergehen.

Je nachdem wie weit ihr vom AirTag entfernt seid, erhaltet ihr „nur“ die Info, dass dieser in der Nähe ist. Kommt ihr mit eurem iPhone ins nähere Umwelt (knapp 10 Meter Entfernung), greift die UWB-Technologie und ihr erhaltet einen Richtungspfeil sowie die tatsächliche Entfernung. Dies empfinden wir als sehr angenehm, so dass man den Gegenstand deutlich schneller finden kann, als wenn dem Anwender nur angezeigt wird, dass sich der AirTag in der Nähe befindet. Aber auch dies ist schon besser, als wenn man überhaupt nicht weiß, wo er sich befindet. Hier meinen wir übrigens nicht die eigenen vier Wände, die man nach einem Schlüsselbund oder ähnlichem absucht, sondern die freie Wildbahn. Das Abspielen eines Tons über den AirTag hilft bei der Suche ebenfalls.

Solange nichts passiert, sind die AirTags „überflüssig“. Im Endeffekt geht es um den Tag „X“. An dem euch ein Schlüssel, Rücksack oder was auch immer verloren geht oder entwendet wird. In unserem Fall ist ein solcher Tag „X“ bislang nicht wirklich eingetreten. Kürzlich hatten wir einen Schlüssel in der Haustür stecken gelassen und erst wenige Stunden später fiel auf, dass der Schlüssel fehlte. Zunächst wurden die obligatorischen Anlageorte im Haus angesteuert, aber schlussendlich half der AirTag dabei, den Schlüssel wiederzufinden. Klar, irgendwann hätte man den Schlüssel sicherlich auch ohne den AirTag gefunden, mit AirTag ging es jedoch deutlich schneller. Hierbei handelt es sich vermutlich um einen weniger schlimmen Fall. Spannender wird es sicherlich, wenn man einen Gegenstand „wo auch immer“ verliert oder dieser gestohlen wird.

Die AirTags erfüllen dann zwei Aufgaben, auf der einen Seite lassen sich diese über das „Wo ist?“-Netzwerk orten und auf der anderen Seite können die AirTags vom Finder ausgelesen werden, so dass ihr den Gegenstand im Idealfall schnell wiedererhaltet.

Je nachdem, wo der Gegenstand verloren geht, dauert es länger oder kürzer, bis ein zufällig in der Nähe befindliches Apple Gerät diesen lokalisiert und die Infos an den Besitzer schickt. Mitten im Wald dürfte ein Gegenstand deutlich schlechter aufzufinden sein, als an einem belebteren Ort, an dem alle paar Sekunden ein iPhone-Besitzer vorbeiläuft. Zuvor müsst ihr den Gegenstand allerdings über die „Wo ist?“-App als verloren markieren. Wird der AirTag von jemandem aufgefunden, so kann er diesen mit einem iPhone oder einen NFC-fähigen Smartphone auslesen. Der Finder erhält dann wahlweise eure Telefonnummer oder eure E-Mail-Adresse, so dass er euch kontaktieren kann. Dies klappte in unserem Test einwandfrei.

Zwei, drei weiter Aspekte möchten wir in diesem Zusammenhang noch thematisieren. Bei Smart-Findern stellt sich immer wieder die Frage, inwiefern damit auch Schindluder betrieben werden kann. Kann ich einen AirTag bei meiner Frau, bei meinem Mann oder sonst wem verstecken und auf diese Art und Weise die Person verfolgen. In einem gewissen Umfang ist dies möglich. Dies ist natürlich nicht nur bei den AirTags, sondern auch bei vielen anderen Produkten der Fall. Apple hat jedoch ein paar Schutzmechanismen eingebunden.

Apple setzt dabei unter anderem auf die Benachrichtigung „AirTag bei ihnen gefunden“. Verfolgt euch ein AirTag, der nicht mit seinem gekoppelten iPhone verbunden ist, so erhaltet ihr diese Mitteilung. Klickt ihr auf diese, so landet ihr in der „Wo ist?“-App und könnt den fremden AirTag suchen. Wie sieht es in diesem Zusammenhang mit Android-Nutzern aus? Apple hat bestätigt, dass man eine App für Android-Geräte entwickelt, die Anwender helfen wird, ein AirTag- oder Find My Network-fähiges Gerät zu erkennen, das unerwartet mit ihnen „reist“.

Darüberhinaus hat Apple einen weiteren Schutz implementiert. Wenn ein AirTag eine bestimmte Zeit lang nicht mit dem gekoppelten iPhone verbunden ist, spielt er einen Ton ab. Ursprünglich hatte Apple einen Zeitraum von ca. drei Tagen angepeilt. Mittlerweile haben die Verantwortlichen jedoch nachgebessert, so dass der Ton zufällig zwischen acht Stunden und 24 Stunden abgespielt wird, wenn der AirTag von seinem Besitzer entfernt ist.

Wie verhält es sich, wenn Ehegatten zum Beispiel vorübergehend die Fahrzeuge tauchen und somit mit einem „fremden“ AirTag unterwegs sind? Ehrlicherweise ist hier noch Nachholbedarf seitens Apple. Es fehlt eine echte Integration in die Apples Familienfreigabe. Ein geteilter Autoschlüssel kann derzeit nur vom AirTag-Besitzer geortet werden. Der Ehegatte hat im Rahmen der Familienfreigabe die Möglichkeit, die Warnhinweise des AirTags vorübergehend abzustellen.

Zubehör

Apple selbst, aber auch zahlreiche Drittanbieter offerieren mittlerweile Anhänger für die AirTags. Blicken wir zunächst auf das Original-Zubehör. Apple bietet AirTags Schlüsselanhänger zum Preis von 39 Euro, AirTag Anhänger für 35 Euro und AirTag Anhänger aus Leder für 45 Euro an. Natürlich könnt ihr euch auch für Hermés AirTag-Anhänger für einen Preis ab 299 Euro entscheiden. Während wir die AirTags zum Einzelpreis von 35 Euro, bzw. Im 4-er Pack für 119 Euro als gerecht bepreist empfinden (hin- und wieder gibt es das 4-er Pack bei Amazon sogar für unter 100 Euro), empfinden wir das Apple Zubehör für die AirTags als ein Stück weit zu teuer. Das Zubehör fühlt sich ohne wenn und aber hochwertig und robust an, viele Anwender werden jedoch auch nach Alternativen Ausschau halten. Bei Amazon tummeln sich mittlerweile zahlreiche AirTag-Anhänger für ein paar Euros. Da kann man vermutlich nicht viel falsch machen.

Soll es doch etwas höhenwertiger sein, so könnten die AirTag-Anhänger von Bandwerk genau das richtige für euch sein. Darüberhinaus hat Nomad erst kürzlich einen „Leather Loop“ für die AirTags auf den Markt gebracht. Den Nomad-Anhänger haben wir bereits ausprobiert und möchten euch hierzu unseren Eindruck geben. Nomad Leather Loop hinterlässt einen hochwertigen Eindruck. Das Material wirkt robust und ist in den drei Farben Schwarz, Beige und Braun erhältlich.

Bei dem Leder handelt es sich um natürlich gegerbtes Echtleder aus Horween, einer der ältesten Gerbereien Amerikas. Der schwarze Ringe besteht aus Edelstahl. Nomad verwendet für das Fixieren der Lederschlaufe am AirTag eine 3M-Klebefläche. Wir waren zunächst unsicher, ob das wirklich hält. Unsere Sorge verflog jedoch nach kurzer Zeit. Einmal fixiert, wirkt das Ganze wie „zusammengeschweißt“. Man hat nicht das Gefühl, dass sich die Lederschlaufe löst. Auch ein festes Schütteln sorgt nicht dafür, dass sich auch nur irgendwas einen Millimeter bewegt. Das Ganze wirkt sehr fest und sehr sicher. Man muss wirklich keine Bedenken haben. Und was ist mit dem Batteriewechsel mit fixierter Leather Loop von Nomax? Auch dran hat der Hersteller gedacht. Für den Batteriewechsel ist es nicht nötig, dass man den Loop abnimmst. Die Schlaufe ist so konzipiert, dass sie einfach am AirTag bleiben kann und flexibel genug ist, um der Drehung, die für die Öffnung notwendig ist, standzuhalten.

Das Design von Leather Loop sorgt dafür, dass die AirTags gerade einmal 2mm breiter werden.

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Fazit

Die AirTags sind ein Apple-Produkt, welches sich in unseren Augen perfekt in das Apple Ökosystem einbinden lässt. Der Smart Finder lässt sich an zahlreichen Gegenständen befestigen, damit dieser wiedergefunden werden kann. Unmittelbar nach dem Verkaufsstart keimten ein paar Kritikpunkte auf, die Apple bereits aufgegriffen und zum Teil beseitigt hat. So arbeitet das Unternehmen unter anderem an einer Android-App und hat die Zeit verkürzt, wenn ein Ton abgespielt wird, wenn der AirTag nicht in der Nähe seines Besitzers ist.

Ein Kritikpunkt is nach die vor die Familenfreigabe. Hier muss Apple noch nachbessern, so dass ein AirTag innerhalb der Familienfreigabe deutlich besser harmoniert.

Apple spricht davon, dass die Batterie rund ein Jahr hält. Aufgrund der Tatsache, dass wir die AirTags erst ein paar wenige Monate im Einsatz haben, können wir euch hierzu aktuell keine Einschätzung liefern. Gut zu wissen ist, dass man die Batterie selbstständig wechseln kann. Im Übrigens: Pro Apple ID könnt ihr 16 AirTags nutzen. 

Unterm Strich hinterlässt der AirTag einen sehr guten Eindruck, der in unserem Test fehlerfrei funktioniert hat.

Preis & Verfügbarkeit

Wie bereits erwähnt kostet das 1er Pack 35 Euro. Entscheidet ihr euch für das 4er Pack, so werden nur 119 Euro (rechnerisch 29,75 Euro pro AirTag) fällig. Immer mal wieder kann man die AirTags für knapp 100 Euro im 4er Pack bei Amazon kaufen. Aber auch die 119 Euro empfinden wir als gerechtfertigt.

Das Apple Zubehör liegt zwischen 35 Euro und 45 Euro. Alle Artikel sind im Apple Online Store als sofort verfügbar deklariert. Alternativ erhaltet ihr diese unter anderem bei Amazon und weiteren Händlern.

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Kategorie: Apple

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3 Kommentare

  • Pluto

    hatte geklappt. Von einem Familienmiltglied wurde die Tasche gestohlen. Schlüssel usw darin. Nach 3 Tagen kam jemand, an der zwischenzeitlich weggeworfene Tasche, mit einem iPhone vorbei und man fand die Tasche mit Schlüssel, immerhin!

    25. Aug 2021 | 7:40 Uhr | Kommentieren
  • Mareike

    Ich denke auch, dass die 30 bis 35 Euro für einen AirTag gut investiertes Geld sind. Man weiß ja nie.

    25. Aug 2021 | 9:22 Uhr | Kommentieren
  • itom

    ich finde es sehr wichtig wenn ich einen Alarm bekäme wenn ich mein Portmonee zu Hause liegen lassen habe und es nicht merke

    25. Aug 2021 | 13:34 Uhr | Kommentieren

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