iPad mini 2021 im Test: Kleines iPad mit großer Leistung

| 21:11 Uhr | 0 Kommentare

Wir haben lange auf ein umfassendes Update des iPad mini warten müssen. Während das iPad mini 5 im Jahr 2019 lediglich per Pres­semit­tei­lung angekündigt wurde, gab es dieses Jahr für das iPad mini der sechsten Generation eine große Show – und das zu Recht. Apple präsentiert mit dem neuen iPad mini einen Neuan­fang. Das Unternehmen verab­schiedet sich vom klas­sischen Design des Ur-iPads und nimmt statt­dessen das kantige Aussehen des iPad Pro und iPad Air zum Vorbild. Die Verlockung eines kleineren iPads spricht vor allem Nutzer an, die zu Hause oder unterwegs schnell einen Computer benötigen. „Das iPad mini macht jeden Ort zum Arbeitsplatz“, verspricht Apple. Im heutigen Test zeigen wir euch, ob das iPad mini dieses Versprechen einhält.

Mehr Displayfläche beim iPad mini 6

Das iPad mini erhält seine erste Generalüberholung mit einem komplett neuen, modernen Design, einem größeren Bildschirm, einer hervorragenden Kamera für Videogespräche und jeder Menge weiterer Funktionen. Auch wenn es das kleinste Tablet von Apple ist, so ist es nicht das günstigste. Das iPad mini beginnt bei 549 Euro und liegt damit über dem Standard-iPad (379 Euro) und unter dem iPad Air (649 Euro).

2021 Apple iPad Mini (8.3", Wi-Fi, 64 GB) - Polarstern (6. Generation)
  • 8,3" Liquid Retina Display (21,08 cm Diagonale) mit True Tone und großem Farbraum
  • A15 Bionic Chip mit Neural Engine

Das iPad mini übernimmt die flachen Seiten, die dünneren Ränder und das „All-Screen“-Design, das erstmals mit dem iPad Pro im Jahr 2018 eingeführt wurde. Das Gehäuse aus recyceltem Aluminium fühlt sich ausgesprochen hochwertig an und ist nur 6,3 mm dick. Das 8,3 Zoll Display ist gestochen scharf und hell, mit ausgezeichneten Blickwinkeln und geringer Reflexion, was die Nutzung bei direktem Licht erleichtert. Das iPad mini 6 hat mit 195,4 mm x 134,8 mm eine angenehme Größe und ist damit ungefähr so groß wie ein Notizbuch. Mit einem Gewicht von 293 g liegt es leicht in der Hand.

Das neue mini erinnert an das iPad Air aus dem Jahr 2020, das mit einem Schrumpfstrahler behandelt wurde. Es hat denselben Look ohne Home-Button, den Touch ID Fingerabdruckleser in der Einschalttaste, USB-C für die Stromversorgung und einen Satz Stereolautsprecher.

Passend zum Notizbuch-Vergleich unterstützt das neue mini auch den Apple Pencil der zweiten Generation, der an der Seite des Tablets magnetisch befestigt werden kann. Damit kann das kompakte Tablet tatsächlich als ständiger Begleiter das perfekte Notizbuch oder ein Skizzenblock werden. Im Test ist uns aufgefallen, dass wir das iPad mini deutlich öfter zur Hand nehmen als die größeren iPads, weil es einfach so handlich ist, dabei jedoch den vollen Funktionsumfang eines „ausgewachsenen“ iPads bietet. Das ist dann auch der Grund, warum wir das iPad mini letztendlich für viele Aufgaben auch dem iPhone vorziehen. Gleichwohl hat ein kleines Display auch Nachteile. Dies kommt natürlich auf den Anwendungsbereich an.

Leistung – ein Kraftpaket

Das iPad mini ist neben dem iPhone 13 eines der ersten Geräte, das mit Apples A15 Bionic Prozessor ausgestattet ist. Benchmarking-Tests zeigen eine ähnliche Prozessorleistung wie die des letztjährigen A14 Chip im iPad Air, allerdings mit schnellerer Grafik. Damit ist das iPad mini eines der leistungsstärksten Tablets, die man kaufen kann.

Multitasking auf dem iPad mini funktioniert gut. Das Nebeneinanderlegen von Apps und der Zugriff auf den App Switcher funktionieren flüssig und schnell. Die größere Herausforderung beim Multitasking ist natürlich die begrenzte Bildschirmfläche auf diesem Gerät.

Spiele, Produktiv- und Medien-Apps liefen vorbildlich. Der neue A15 Prozessor ist leistungstechnisch allem gewachsen, was man ihm vorsetzt. Selbst RAW-Fotobildbearbeitung oder die Nachbearbeitung von 4K-Video war problemlos möglich, wenn auch Fotoexporte aus Lightroom und Videorenderings auf dem iPad mini merklich langsamer als auf dem M1 iPad Pro vonstattengehen.

Kleine Randnotiz: Apple verbaut beim iPad mini 6 den gleichen A15 (6-Core CPU und 5-Core GPU) wie beim iPhone 13 Pro und nicht den A15 (6-Core CPU und 4-Core GPU) wie beim iPhone 13.

Kamera – besser im Mittelpunkt

Auch die Kameras wurden beim iPad mini verbessert. Die 12-Megapixel-Kamera auf der Rückseite hat uns nicht so beeindruckt wie die Kamera des iPhone 13. Sie unterstützt zwar Aufnahmen mit bis zu 4K/60fps, ihr fehlt jedoch der spannende Kinomodus, den Apple seinen neuesten Smartphones spendiert hat. Für ein Tablet liefert die Kamera jedoch durchaus gute Ergebnisse. Oftmals stellt sich für uns sowieso die Frage, wer sein iPad zum fotografieren nutzt. Für gute Schnappschüsse bei Tageslicht könnt ihr das iPad mini in jedem Fall verwenden. Je schwieriger die Lichtverhältnisse werden, desto stärker nimmt auch die Fotoqualität ab.

Einen großen Sprung nach vorn macht die Kamera auf der Frontseite, nicht nur wegen der gesteigerten Auflösung, sondern vor allem wegen des Ultraweitwinkel-Objektivs. Die FaceTime HD-Kamera verfügt über ein 122-Grad-Sichtfeld, das es Apple ermöglicht, seine clevere Center Stage-Funktion zu implementieren. Die Funktion sorgt dafür, dass ihr bei Videogesprächen, sowohl in FaceTime als auch in kompatiblen Apps von Drittanbietern, immer in der Bildmitte bleibt. Apple hat Center Stage auch in das Einsteiger-iPad der 9. Generation integriert, so dass das iPad Air nun das einzige iPad im aktuellen Lineup ist, das nicht über die neue Funktion verfügt.

Display – extrem scharf

Das 8,3 Zoll Liquid Retina Display des iPad mini hat eine Auflösung von 2266 x 1488 Pixeln. Das sind zwar weniger Pixel als beim iPad Air und iPad Pro, aber durch die geringere Bildschirmgröße hat das iPad mini mit 326 ppi das höchste Pixel-pro-Zoll-Verhältnis.

Dadurch hat das iPad mini einen extrem scharfen Bildschirm, zeigt jedoch App-Symbole und Text in einer kleineren nativen Größe an. Zum ersten Mal, seit wir iPads nutzen, mussten wir die Textgröße um eine Stufe erhöhen. Glücklicherweise erlaubt iPadOS 15, die Textgröße pro App anzupassen. Zudem gibt es einen Schalter, mit dem man größere App-Symbole auf dem Startbildschirm aktivieren kann.

Jetzt, wo das iPhone 13 mit OLED-Bildschirmen ausgestattet ist und das größere 12,9 Zoll iPad Pro das beeindruckende Liquid Retina XDR-Display hat, kann das iPad mini-Display im direkten Vergleich etwas glanzlos erscheinen. Beispielsweise kann der Schwarzwert des iPad mini nicht mit dem OLED-Display des iPhone oder dem Mini-LED-Display des iPad Pro mithalten. Obwohl es nicht das beste Display unter den mobilen Geräten von Apple ist, sieht das iPad mini in den meisten Situationen dennoch gut aus, sogar draußen im hellen Sonnenlicht. Insgesamt werden die Nutzer mit dem gestochen scharfen iPad mini Display mehr als zufrieden sein.

Jelly-Scrolling?

Kurz nach dem Marktstart des iPad mini 6, tauchten Berichte über ein „Wackeln“ des Bildschirms im Bildlauf auf, auch als Jelly-Scrolling bekannt. Beim Scrollen kann es so wirken, als würde eine Seite des iPad mini-Displays minimal langsamer aktualisiert werden als die andere Seite. Der verzögerte Aufbau der Bildschirminhalte ist schwerer zu erkennen, wenn das iPad mini im Querformat verwendet wird, im Hochformat fällt der Effekt leichter auf. Auch wenn das von den Augen des Betrachters abhängt, ist das Wackeln am deutlichsten zu sehen, wenn man genau hinschaut, während man in einer Liste von Alben in Apple Music nach oben oder unten scrollt.

Der Jelly-Scrolling-Effekt ist bei LCDs durchaus normal und nicht ungewöhnlich, wie Apple und auch iFixit bereits erklärt haben. Allerdings macht es den Anschein, dass der Effekt beim neuen iPad mini etwas ausgeprägter ist. Warum? iFixit hat einen Erklärungsansatz. Der Reparaturdienstleister spricht davon, dass die Scanrichtung des Bildschirms mit der Platzierung der Controller-Platine zusammenhängt, die das ‌iPad mini‌-Display antreibt, und deshalb gibt es im Hochformat Jelly-Scrolling. Das ‌iPad mini‌ hat eine Controller-Platine, die sich in vertikaler Ausrichtung auf der linken Seite befindet. Beim iPad Air wiederum setzt Apple auf ein Controller-Board, das sich im oberen Bereich des Tablets befindet.

Die Empfindlichkeit für die Wahrnehmung des Effekts ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Wenn man nicht absichtlich auf den Bildschirm des iPad mini starrt und versucht, schnell zu scrollen, um das Wackeln zu entdecken, wird man es im täglichen Gebrauch nicht bemerken. Wir empfehlen, das iPad mini vor dem Kauf auszuprobieren, um zu sehen, ob es euch stört. Wir persönlich haben es im Test nicht als Problem empfunden.

Akku-Laufzeit – ein ständiger Begleiter

Apple verspricht eine „ganztägige Akkulaufzeit“ von bis zu 10 Stunden mit einer einzigen Akkuladung, und unser Test zeigt, dass Apple bei der Angabe zu bescheiden ist. Das iPad mini 6 hielt in unserem Wi-Fi-basierten Akkutest rund 11 Stunden durch und schlägt damit knapp unsere Erfahrungen mit dem iPad Air 4, was uns dann doch erstaunt hat. Grafikintensive Spiele oder Streaming über 5G wird die Akkulaufzeit jedoch merklich verringern. Aber selbst bei intensiver Nutzung bietet der Akku des iPad mini immer noch mehr als genug, um einen Pendelverkehr oder die meisten Flüge zu überstehen.

iPadOS 15 – perfekt für das iPad mini

Mit iPadOS 15 bietet Apple allerhand neue Funktionen für das iPad an. Das neue iPad mini wird direkt mit iPadOS 15 ausgeliefert. Zu den neuen Funktionen gehören unter anderem ein intuitiveres Multitasking, neue Widget-Layouts für den Homescreen, Schnellnotizen, die Übersetzen-App, Livetext, Fokus, FaceTime-Verbesserungen und mehr.

Insbesondere das Multi­tasking hat uns die Arbeit mit dem iPad mini vereinfacht. Ganz oben in Apps wird ein neues Multitasking-Menü eingeblendet, das es Nutzern erlaubt per Fingertipp zu Split View oder Slide Over zu wechseln. Mit dem neuen App-Regal kann man Multitasking auch mit Apps, die mehrere Fenster haben – wie Safari und Pages – verwenden und sich schnell Vorschauen von E-Mails ansehen.

Ein weiteres Highlight des Updates, das perfekt zum iPad mini passt, sind die Schnellnotizen und Tags. Ihr könnt die Schnellnotizen überall im System aufrufen, um einen Gedanken festzuhalten und Links hinzuzufügen. Mit den Tags gibt es auch neue Möglichkeiten zum Organisieren, Zusammenarbeiten und Erfassen von Informationen. Tags machen es mit einem neuen Tag-Browser und Tag-basierten intelligenten Ordnern einfach, Notizen in Kategorien einzuteilen und diese schnell zu finden. Für Nutzer, die mit anderen zusammen an geteilten Notizen arbeiten, bieten Erwähnungen eine Möglichkeit, Freunde zu benachrichtigen und einen Link zur Notiz mit ihnen zu teilen.

Das iPad mini und der Umweltschutz

Apples Umweltziel der Klimaneutralität macht sich auch beim iPad mini bemerkbar. Wie Apples Product-Environment-Report zeigt, besitzt das iPad mini 6 ein Gehäuse aus 100 Prozent recyceltem Aluminium. Das iPad mini nutzt auch 100 Prozent recyceltes Zinn im Lötmittel in der Hauptplatine und 100 Prozent recycelte Seltene Erden in den Magneten der Lautsprecher und dem Gehäuse.

Zubehör – Upgrade für das iPad mini

Wie bereits erwähnt, verwandelt der Apple Pencil (2. Generation) das iPad mini zum perfekten digitalen Notizbuch und Skizzenblock. Er kann kabellos geladen und gekoppelt werden und unterstützt Doppeltippen. Dank pixel­genauer Präzision sowie niedriger Latenz kommt das Schreiben und Zeichnen mit dem Apple Pencil dem Erlebnis von Stift und Papier sehr nahe.

Zudem gibt es ein neues Smart Folio speziell für das iPad mini. Das dünne und leichte Cover können Nutzer zum Aufwecken des Geräts öffnen und für den Ruhemodus schließen. Das Smart Folio gibt es in den Farboptionen: Englisch Lavendel, Leuchtorange, Dunkelkirsch, Schwarz und Weiß.

Apple Smart Folio (für iPad Mini - 6. Generation) - Leuchtorange
  • Das Smart Folio für iPad mini ist dünn und leicht und schützt Vorder‑ und Rückseite deines...
  • Es weckt dein iPad automatisch auf, wenn du es öffnest, und schickt es in den Ruhemodus, wenn du es...

Eine Tastaturhülle gibt es von Apple für das kleine iPad nicht, hier wären die Tasten vermutlich arg klein. Allerdings lässt sich eine Bluetooth- oder passende USB-Tastatur mit dem iPad mini verbinden, wie beispielsweise die kabellose Logitech Keys-to-Go Tablet-Tastatur, die auch iOS-Sondertasten bietet.

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Der neue USB-C-Anschluss ermöglicht zudem eine Menge an externem Zubehör. Ein USB-C-Hub kann beispielsweise weitere USB-Ports, ein Kartenlesegerät und sogar Gigabit-Ethernet sowie einen HDMI-Ausgang bereitstellen. So lässt sich Apples kleinstes Tablet schnell zum ausgewachsenen Arbeitsplatz ausbauen.

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Fazit – das beste kleine Tablet erhält eine überzeugende Modernisierung

Uns hat das iPad mini 6 sehr gut gefallen. Es ist dank der kompakten Größe und der umfangreichen Einsatzmöglichkeiten das perfekte Tablet für unterwegs. Schnell eine Idee notiert, eine Skizze gezeichnet, Fotos importiert und bearbeitet, das neuste Video gestreamt und so vieles mehr – alles kein Problem. Nun könnte man berechtigterweise sagen, dass man für viele dieser Aufgaben auch ein iPhone nehmen könnte, am besten ein iPhone 13 Max. Das iPhone bietet jedoch noch keinen Apple Pencil und auch keine Multitasking-Tricks wie den geteilten Bildschirm des iPad.

Ein weiterer entscheidender Vorteil ist die Größe des Bildschirms, der perfekt für die beschriebenen Einsatzzwecke dimensioniert ist, jedoch immer noch in große Hosentaschen passt. Die Performance des Geräts hat uns ebenfalls überzeugt. Der neue A15 Prozessor ist leistungstechnisch allem gewachsen, was man ihm vorsetzt. Ob RAW-Fotobildbearbeitung, ein 4K-Video nachbearbeiten oder 3D-Spiele – das alles meistert das iPad mini mit Bravour.

Das iPad mini ist nicht einfach nur ein kleines iPad. Auch wenn sich durch die veränderte Bildschirmgröße die Funktionsweise der Software nicht ändert, so ändert sich doch die Art und Weise, wie man die Software nutzt. Und deshalb raten wir jedem, der ein iPad mini in Erwägung zieht, es einfach einmal auszuprobieren, denn der praktische Mehrwert erschließt sich einem oft erst, wenn man das Gerät in der Hand hält.

Preis und Verfügbarkeit

Das iPad mini 6 ist in vier Farben (Space Grau, Rosé, Violett und Polarstern) erhältlich, wie gehabt wahlweise mit 64 GB oder 256 GB Speicher. Die WLAN-Variante kostet je nach Speicher im Apple Online Store 549 Euro bzw. 719 Euro. Für die 5G-Versionen mit Mobilfunk zahlt man jeweils 170 Euro mehr (719 Euro respektive 889 Euro).

2021 Apple iPad Mini (8.3", Wi-Fi, 64 GB) - Space Grau (6. Generation)
  • 8,3" Liquid Retina Display (21,08 cm Diagonale) mit True Tone und großem Farbraum
  • A15 Bionic Chip mit Neural Engine
2021 Apple iPad Mini (8.3", Wi-Fi, 64 GB) - Pink (6. Generation)
  • 8,3" Liquid Retina Display (21,08 cm Diagonale) mit True Tone und großem Farbraum
  • A15 Bionic Chip mit Neural Engine
2021 Apple iPad Mini (8.3", Wi-Fi, 64 GB) - Violett (6. Generation)
  • 8,3" Liquid Retina Display (21,08 cm Diagonale) mit True Tone und großem Farbraum
  • A15 Bionic Chip mit Neural Engine
2021 Apple iPad Mini (8.3", Wi-Fi, 64 GB) - Polarstern (6. Generation)
  • 8,3" Liquid Retina Display (21,08 cm Diagonale) mit True Tone und großem Farbraum
  • A15 Bionic Chip mit Neural Engine

Kategorie: iPad

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