Apple beantragt Befreiung von Zöllen auf Apple Watch und Mac Pro Komponenten

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Apple hat sich nicht nur einer Klage von 3.700 US-Firmen gegen die Zölle der Trump-Administration angeschlossen, sondern nun auch acht separate Anträge auf Zollbefreiung öffentlich eingereicht. Die Anträge beziehen sich auf Komponenten für die Apple Watch und den Mac Pro.

Antrag auf Zollbefreiung

Die Anträge wurden zuerst von CNBC entdeckt und sind auf der Webseite des US-Handelsbeauftragten aufgeführt. Apples Anträge umfassen weit gefasste Themen wie Grafikverarbeitungsmodule, Afterburner und PCI-E-Grafikkarten. Aber es werden auch eine Zollbefreiung für Maus, Trackpad und Apple Watch aufgeführt.

Der US-Handelsbeauftragte hat zu Kommentaren über „die mögliche Wiedereinführung von zuvor verlängerten Ausnahmeregelungen“ aufgefordert. Apple schreibt in einem der Anträge:

„Diese Ausnahmeregelung wird für eine in den USA entwickelte Smartwatch benötigt, die von vielen Verbrauchern für mobile Konnektivität und Gesundheitsanwendungen genutzt wird. Diese Ausnahmeregelung gilt für ein komplexes Gerät der Unterhaltungselektronik, das in individuell qualifizierten Einrichtungen gemäß den Spezifikationen hergestellt wird. Es gibt derzeit keine Bezugsquelle in den Vereinigten Staaten“.

Laut CNBC erwägt der US-Handelsminister die Wiedereinführung von Ausnahmen von bestimmten Zöllen auf Einzelfallbasis. Dies könnte dazu führen, dass der derzeitige Zollsatz von 7,5 Prozent auf die Apple Watch und der Zollsatz von 25 Prozent auf Mac-Komponenten abgeschafft wird.

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