Safari wird in iOS 15.4 und macOS 12.3 keine Passwörter mehr ohne Benutzernamen speichern

| 21:45 Uhr | 0 Kommentare

Der iCloud-Schlüsselbund wird auf allen Apple-Plattformen immer wichtiger. Mit den bevorstehenden Veröffentlichungen von iOS 15.4, macOS 12.3 und iPadOS 15.4 macht es Apple noch einfacher, Passwörter zu speichern, indem ein Kritikpunkt behoben wird, wenn es um die Erstellung neuer Accounts geht. Derzeit kommt es schon mal vor, dass Safari ein Passwort ohne Benutzernamen speichert, was später zu Verwirrung führen kann, aber das ist in den aktuellen Beta-Updates nicht mehr der Fall.

Fotocredit: Apple

Apple verbessert iCloud-Schlüsselbund

Jeder, der den iCloud-Schlüsselbund als Passwort-Manager verwendet, ist wahrscheinlich schon einmal auf diese Situation gestoßen. Manchmal hilft Safari bei der Erstellung eines sicheren, eindeutigen Kennworts für eine neue Webseite oder einen neuen Dienst, versäumt es aber, dieses Kennwort ordnungsgemäß dem Benutzernamen zuzuordnen. Stattdessen wird das Kennwort stillschweigend im iCloud-Schlüsselbund gespeichert, ohne dass ein Benutzername angehängt wird.

Mit iOS 15.4, iPadOS 15.4 und macOS 12.3 unternimmt Apple jedoch Schritte, um diesen Prozess zu optimieren. Wenn man ein neues Kennwort erstellt, aber Safari nicht weiß, welcher Benutzername zu diesem Kennwort gehört, wird ein Pop-up-Fenster angezeigt, in dem man aufgefordert wird, den Benutzernamen für das Konto einzugeben.

Wie wir bereits berichtet haben, ist eine weitere Änderung des iCloud-Schlüsselbundes in iOS 15.4 die Unterstützung für das Hinzufügen von Notizen zu den gespeicherten Anmeldeinformationen.

Ricky Mondello, bei Apple in der Safari-Entwicklung tätig, erklärt die Neuerung auf Twitter:

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