AnkerMake M5: neuer 3D-Drucker von Anker ist da

| 13:22 Uhr | 0 Kommentare

AnkerMake M5 ist da. Am heutigen Tag hat Anker bzw. das Tochterunternehmen AnkerMake den Anker Make M5 vorgestellt. Dabei handelte es sich um einen 3D-Drucker, der in Kombination mit dem AnkerMake-Ökosystem, die Kreativität und die „einfach machen“-Mentalität fördern soll. Zugleich bietet das edle Rundum-Sorglos-Paket sowohl Anfängern als auch Profis einen unkomplizierten Weg in die schier grenzenlosen Möglichkeiten der 3D-Welt.

Anker kündigt AnkerMake M5 an

AnkerMake nimmt sich mit seinem AnkerMake M5 einer Vielzahl von Problemen an, die 3D-Druckern bislang einen Durchbruch hin zum Mainstream erschwert haben. Das waren unter anderem langsame Druckgeschwindigkeiten, ein komplizierter Aufbau mit umständlicher Wartung und diverse Fehler, die Zeit, Ressourcen und Nerven kosteten.

AnkerMake M5 ist in nur drei Schritten in weniger als 15 Minuten aufgebaut – selbst von 3D-Druck-NeueinsteigerInnen. Diverse anfängerfreundliche Features wie das 7 x 7 Auto-Leveling, eine Pausenfunktion, die RGB-Statusanzeige und Benachrichtigungen via App lassen den vollen Fokus auf den Spaß am Drucken zu, ohne sich in technischen Problemen und Bastelarbeiten verlieren zu müssen.

Bis zu fünfmal schnellere Druckgeschwindigkeiten

Dank der kraftvollen PowerBoost-Technologie und des speziell entwickelten Antriebs, erreicht der AnkerMake M5 Geschwindigkeiten von bis zu 250 Millimetern pro Sekunde – bei vollem Detailgrad. Haben NutzerInnen es besonders eilig, verringert der „Effizienz“-Modus mit einer Beschleunigung von bis zu 2.500 Millimetern pro Quadratsekunde die für den Druck benötigte Zeit um bis zu 70 Prozent im Vergleich zu anderen 3D-Druckern.

Das edle Aluminium-Gehäuse (502 x 438 x 470 Millimeter) und Fundament (12,4 Kilogramm) sorgen für Stabilität und verringern die Gravitationskräfte, was das höhere Tempo und detailgetreue Druckereien bei hoher Präzision auf genau 0,1 Millimeter. Die Druckfläche der magnetischen und damit austauschbaren PEI-Druckbeschichtung beträgt maximal 235 x 235 x 250 Millimeter. Auf der rechten Seite befindet sich der 4,3 Zoll große Touchscreen, mit dem sich alles intuitiv bedienen und einstellen lässt.

Die eingebaute Full-HD-Webcam überwacht auf Wunsch zu jeder Zeit den Druckvorgang und verhindert damit unter anderem Filament-Salat oder verschobene Schichten, indem sie den Druck beim Erkennen eines Fehlers direkt pausiert. Das spart kostbare Zeit, Strom und Material.

Der AnkerMake M5 lässt sich einfach verbinden und steuern – wahlweise über die AnkerMake-App für iOS und Android oder die AnkerMaker-Software, die pünktlich zum Marktstart erscheinen.

Preis & Verfügbarkeit

Ab heute (06. April 2022, 22 Uhr deutscher Zeit) lässt sich der AnkerMake M5 zu Vorzugspreisen auf Kickstarter.com vorbestellen. Zunächst als limitiertes Super Early Bird für 429 US-Dollar (umgerechnet 390 Euro) und anschließend im Early Bird ab 499 US-Dollar (umgerechnet 453 Euro), ehe der 3D-Drucker in der zweiten Jahreshälfte dann offiziell in Deutschland erhältlich ist.

Kategorie: Apple

Tags:

0 Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.