Cooles Projekt: AirPods-Case aus dem 3D-Drucker inkl. USB-C Anschluss

| 20:40 Uhr | 0 Kommentare

Der Ingenieur- und Robotikstudent Ken Pillonel hat mit einem spannenden Projekt versucht, einige der Unwägbarkeiten bei der AirPods-Reparatur aus dem Weg zu räumen. So hat Pillonel ein Ladecase mit einem 3D-Drucker entworfen und diesem einen USB-C Anschluss verpasst.

AirPods-Case aus dem 3D-Drucker inkl. USB-C Anschluss

In seinem neuesten Video macht Pillonel darauf aufmerksam, dass die AirPods nicht dafür konzipiert sin, um repariert zu werden. Die AirPods und auch das Ladecase lassen sich nicht ohne öffnen, ohne die Kopfhörer und das Case zu beschädigen. Kurzum: Die AirPods lassen sich nicht wirklich reparieren. Die Reparaturspezialisten von iFixit gaben den AirPods 0 von 10 Punkten für die Leichtigkeit der Reparatur.

Pillonel suchte nach einer Lösung, um die Hindernisse zu überwinden. Der Tüftler hat ein 3D-gedrucktes Ladecase entwickelt, damit Techniker das vorhandene Gehäuse gezielt beschädigen können, um Zugang zu den Innenteilen zu erhalten und Reparaturen durchzuführen. Im Zuge der Modifikation hat Pillonel auch erfolgreich den Lightning-Port des Ladecases gegen einen USB-C-Port getauscht. Der Grund dafür ist, dass Ersatz-Lightning-Ports für AirPods nicht einzeln gekauft werden können, was bedeutet, dass sie von anderen AirPods-Ladecases bezogen werden müssen.

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Dieses AirPods-Projekt ist übrigens nicht das erste und einzige spannende Projekt von Pillonel. So implementierte er unter anderem im Januar dieses Jahres einen USB-C Anschluss in einem iPhone X.

Kategorie: Apple

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