So nutzt die australische Schwimm-Nationalmannschaft die Apple Watch zur Leistungssteigerung

| 13:57 Uhr | 0 Kommentare

Man könnte meinen, dass die Trainings-App der Apple Watch eher im privaten Gebrauch hilfreich ist, aber die App kann auch Profi-Sportler zu neuen Höchstleistungen verhelfen. So berichtet Apple von der australischen Schwimm-Nationalmannschaft, die Apples clevere Uhr nutzt, um ihre Leistung zu verbessern, was zu der bisher erfolgreichsten Zeit des Teams geführt hat.

Fotocredit: Apple

Mit der Apple Watch zu neuen Höchstleistungen

Mit den Sensoren der Apple Watch und den Funktionen zur Aktivitätsaufzeichnung können die Sportler und Trainer von Swimming Australia ein genaueres Bild von der Gesundheit und Leistung der Athleten erhalten, so Cupertino. Und das gilt umso mehr, wenn das National-Team das iPad sowie benutzerdefinierte Apps in den Mix einbezieht. Dann erhält die Schwimm-Nationalmannschaft Daten sowie Analysen in Echtzeit und ein tragbares, leistungsstarkes Feedback-Tool.

Die Trainings-App auf der Apple Watch erfasst sowohl Schwimmbad- als auch Freiwasserdisziplinen und dient einer Vielzahl von Spitzenschwimmern. Sie zeigt nützliche Schwimmmetriken an, die die Sportler während der Trainingseinheiten einsehen können.

„Daten sind der wichtigste Bestandteil, wenn es darum geht, Leistungsergebnisse für unsere Athleten zu entwickeln“, sagt Jess Corones, Swimming Australias Performance Solutions Manager. „Wir haben festgestellt, dass die Athleten, die die Apple Watch tragen, sich immer stärker engagieren, was uns mehr Datenpunkte für Analysen und Trainingsentscheidungen liefert.“

Auch der Weltrekordhalter und Goldmedaillengewinner Zac Stubblety-Cook verlässt sich auf die Apple Watch, um den ganzen Tag über ein Feedback zu erhalten und sein Trainingspensum und seine Erholung besser zu bewältigen.

„Für mich ist es wichtig, Herzfrequenz- und Aktivitätsdaten in Echtzeit abzurufen, damit ich schnell Anpassungen vornehmen und Übertraining vermeiden kann“, so Stubblety-Cook. „Die Möglichkeit, meine Herzfrequenz zwischen den Sätzen genau zu messen, ist ein wirklich wertvoller Datenpunkt für mich und meinen Trainer, um zu verstehen, wie gut ich auf das Training reagiere.“

Die Apple Watch verwendet ein Gyroskop und einen Beschleunigungsmesser, um im Wasser die Runden zu zählen, die durchschnittliche Rundengeschwindigkeit zu verfolgen und die Art des Schwimmstils automatisch zu erkennen, um den aktiven Energieverbrauch in Kilojoule zu messen. Der Benutzer legt die Länge des Schwimmbeckens fest, und die Apple Watch misst automatisch die Zwischenzeiten und automatischen Sätze.

Schwimmen im Meer

Beim Schwimmen im offenen Wasser nutzt die Apple Watch das eingebaute GPS und den Beschleunigungsmesser, um die Route und die Distanz des Schwimmers genau zu bestimmen.

Fotocredit: Apple

Marathonschwimmerin und Bronzemedaillengewinnerin Kareena Lee erinnert sich noch an die Zeit vor der Apple Watch. Früher musste sie schätzen, wie weit sie im Meer schwamm.

„Ich habe angefangen, die Apple Watch zu tragen, um beim Schwimmen im Meer meine Distanz, meine Strecke und meine Zwischenzeiten zu messen“, sagt Lee. „Im Ozean gibt es keine Uhren oder definierte Entfernungen, und vor der Apple Watch habe ich nur geschätzt. Nach einer Verletzung nutzten mein Physiotherapeut und mein Trainer die Daten meiner Apple Watch, um meine Trainingsbelastung zu überwachen und sicherzustellen, dass sie konstant war, damit ich weiter trainieren konnte.“

Das iPad hilft Trainern, schneller Entscheidungen zu treffen

Swimming Australia brauchte eine vielseitige und mobile Methode, um den Sportlern schnelles Feedback zu geben, und hat deshalb die Locker-App für das iPad entwickelt, so Apple.

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Mit dieser App können Leistungsanalysten das Filmmaterial von Wettkämpfen abspielen, Daten analysieren und den Athleten im Training und bei Wettkämpfen Feedback geben.

Die Locker-App speichert Wettkampf- und Trainingsaufnahmen, um Trainern bei der Analyse der Technik des jeweiligen Schwimmers zu helfen. Die Trainer können die Anzahl der Schläge und Tritte, die Anzahl der Atemzüge und die Zwischenzeiten ermitteln. Da die Daten auf einen Blick abrufbar sind, kann ein Trainer sie leicht mit den Schwimmern besprechen.

„Die meisten Athleten lernen visuell, und es ist unglaublich hilfreich, wenn man einem Athleten zeigen kann, was wir von ihm verlangen, während er im Training ist. Im Vorfeld großer Wettkämpfe ist eine schnelle Entscheidungsfindung wichtig, um sicherzustellen, dass wir die Leistung des Teams maximieren“, so Corones.

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