iPhone 14 im Test

| 21:11 Uhr | 0 Kommentare

Apple hat im Jahr 2022 vier neue iPhone-Modelle im Portfolio, zwei Standard-Modelle und zwei Pro-Modelle. Die größte Aufmerksam galt bei der Veröffentlichung zweifelsohne den „Profi“-iPhones, doch die Standard-iPhones könnten aufgrund des geringeren Einstiegspreises eine sehr wichtige Rolle für Apple spielen. Auch wenn das iPhone 14 dem iPhone 13 zum verwechseln ähnlich sieht, gibt es unter der Haube einige Verbesserungen, die ein insgesamt besseres Erlebnis versprechen. Wir haben uns das iPhone 14 genauer angeschaut und zeigen euch, wo die Stärken des günstigsten Smartphones des iPhone 14 Lineup liegen und was Apple im nächsten Jahr besser machen kann.

Ein zeitloses Design

Ihr seid mit dem Design des iPhone 14 womöglich schon vertraut, denn es ist nahezu identisch mit dem des iPhone 13. Das iPhone 14 hat eine flache Vorder- und Rückseite mit einem Rahmen aus mattem Aluminium, der die Außenseite umschließt. Die Rückseite besteht aus glänzendem Glas mit einem erhabenen, quadratischen Kamerabuckel in der linken oberen Ecke. Hier sind die beiden Kameralinsen des Smartphones untergebracht, die einander diagonal gegenüberliegen. Die Vorderseite ist mit robustem, kratzfestem Ceramic Shield-Glas bedeckt. Wie im letzten Jahr ist das Gerät nach IP68 wasser- und staubgeschützt. Das bedeutet, dass es einen 30-minütigen Tauchgang in bis zu 6 Meter tiefes Wasser übersteht.

Das Kameragehäuse ist das einzige, was sich von der äußeren Inspektion im Vergleich zum iPhone 13 unterscheidet. Es ragt jetzt ein wenig mehr aus dem Gehäuse heraus, was auf die verbesserte Hauptkamera zurückzuführen ist.

Ansonsten ist alles so wie im letzten Jahr. Tatsächlich ist dies nun das dritte Jahr in Folge, in dem Apple das grundlegende physische Design beibehalten hat und nur die Kameraerhöhung das Gesamtbild verändert hat. Damit stehen die Chancen gut, dass wir nächstes Jahr ein markanteres Design-Update erhalten.

Während das Äußere unangetastet zu sein scheint, hat Apple unter der Haube an der Konstruktion durchaus Neuerungen vorgenommen. So hat iFixit festgestellt, dass das Display und die hintere Glasscheibe deutlich einfacher ausgetauscht werden können, als es noch beim Vorgänger (und den diesjährigen Pro-Modellen) der Fall ist. Das dürfte nicht nur eine Reparatur günstiger gestalten, sondern eröffnet auch Möglichkeiten für Modifikationen, wie eine transparente Glasrückseite.

Ein gutes Display ohne neue Features

Der Bildschirm des iPhone 14 entspricht in jeder Hinsicht dem des 13er Modells. Es ist schon etwas schade, dass Apple das 6,1 Zoll Display des iPhone 14 nicht mit zusätzlichen Funktionen ausgestattet hat. Ganz oben auf unserer Wunschliste stünde ProMotion, um die Bildwiederholfrequenz zu erhöhen. So hat das iPhone 14 nur 60 Hz und nicht die adaptiven 120 Hz des iPhone 13/14 Pro (Max). Diese Änderung würde für eine flüssigere Darstellung sorgen.

Dass ProMotion nicht mit an Bord ist, bleibt aber verschmerzbar, denn die Darstellungsqualität des Displays ist großartig. Die Bilddarstellung auf diesem Super Retina XDR OLED-Display hat einfach etwas sehr Natürliches. Das liegt daran, dass es nach wie vor Funktionen wie die P3-Farbskala und True Tone unterstützt. Außerdem gibt es Dolby Vision HD, sodass das Display seine maximale Helligkeit beim Ansehen von HDR-Filmen auf fast schon fernsehtaugliche 1.200 nits steigern kann – das ist allerdings eher eine Spitzen- als eine Dauerleistung.

Die Displayauflösung bleibt weiterhin bei 2532 x 1170 Pixeln bei 460 ppi. Ebenso befindet sich wie gewohnt die Notch im oberen Bereich des Displays. Hier kommen ein leicht verbessertes TrueDepth-Modul mit allen AR-Sensoren und einer 12-MP-Kamera unter.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Diejenigen, die „mehr“ Display wollen, müssen schlichtweg zum iPhone 14 Pro greifen.

Das iPhone 14 hört sich gut an

Mit der Audioqualität waren wir äußerst zufrieden. Apple verbaut einen Frontlautsprecher und nach unten gerichtete Stereo-Lautsprecher. Auch wenn andere Smartphones, die ihre Lautsprecher über und unter dem Display setzen, eine deutlich bessere Räumlichkeit bieten, so hat uns die Klangfarbe beim iPhone 14 überzeugt. Lediglich bei maximaler Lautstärke werden Frequenzen etwas verzerrt wiedergegeben.

Auch das Mikrofon hat uns gefallen. Sowohl laute als auch leise Töne werden klar aufgenommen. Leider filtert das iPhone 14 Umgebungsgeräusche nicht immer zufriedenstellend heraus, was bei lauten Umgebungen störend sein kann.

Fokus auf die Kameraqualität

Beim Design und Display gibt es also wenig Neues. Die Kamera zeigt jedoch, dass sich ein Upgrade vom iPhone 13 lohnen könnte. So betrifft ein großer Teil der Verbesserungen beim iPhone 14 die Kamera-Technik.

Die Blende des 12-MP-Hauptsensors ist jetzt etwas größer als beim Vorgänger (f/1.5 statt f/1.6). Das Ultraweitwinkel-Objektiv bietet wieder einen Sensor mit 12 MP (f/2.4). Einen Schritt nach vorne macht die Frontkamera. Die Blende des 12-MP-Sensors ist etwas größer im Vergleich zum Vorgänger-Modell (f/1.9 statt f/2.2). Freunde von Selfies können sich über den neuen Auto-Fokus der Frontkamera freuen.

Die Verbesserungen der Foto-Fähigkeiten des iPhone 14 machen sich vor allem in der Low-Light-Verarbeitung bemerkbar. Hier hilft unter anderem die neue Apple Photonic Engine. Die Technologie basiert auf einer verbesserten Bildverarbeitung, die Hardware, Software und Komponenten für maschinelles Lernen kombiniert, um die Kameraleistung bei mittlerem bis schwachem Licht zu verbessern.

Die Kombination eines größeren Sensors und der verbesserten Bildverarbeitung macht sich bezahlt. Nachdem wir unter verschiedenen Bedingungen das gleiche Motiv fotografiert haben, zeigte sich schnell, dass die Fotos des iPhone 14 tatsächlich bei schlechten Lichtverhältnissen etwas detailreicher sind als die des iPhone 13.

Der Unterschied wird noch deutlicher, wenn man Selfie- und Ultraweitwinkel-Aufnahmen des 13er und 14er vergleicht. Bei schwachem Licht sehen die Ultraweitwinkel-Aufnahmen des iPhone 14 weniger verwaschen aus. Die Selfie-Fotos haben viel mehr Details und eine bessere Hauttonwiedergabe. Der Porträtmodus der Hauptkamera sieht auch besser aus. Das zeigt sich vor allem bei der Darstellung von Haaren, die nun deutlichere Konturen besitzen.

Insgesamt liefert das iPhone 14 mit seiner Dual-Kamera einige großartige Ergebnisse. Bei guten Lichtverhältnissen sind die Aufnahmen detailreich und haben eine gute Farbbalance. Man erhält zwar nicht ganz so viele Details wie mit dem iPhone 14 Pro, aber das iPhone 14 ist immer noch hervorragend geeignet, um durch einfaches Fotografieren ein tolles Ergebnis zu erzielen, und das ist wirklich nicht zu verachten.

Bei Videoaufnahmen haben wir uns über den neuen Stabilisierungsmodus gefreut. Der sogenannte Action-Modus korrigiert extreme Bewegungen. Wie wir bei unseren Testaufnahmen gelernt haben, ist dieser Modus vor allem für helle Außenaufnahmen gedacht. Bei weniger Licht beschwert sich die Kamera und die Aufnahmen sehen sehr unsauber aus.

In einer hellen Umgebung macht der Modus jedoch richtig Spaß. Hier bietet die Kamera sehr flüssige Aufnahmen, aber das gilt im Grunde auch für das iPhone 13, das keinen Action-Modus bietet. Der neue Modus kommt zwar etwas besser mit sehr intensiven Bewegungen zurecht, aber für die meisten Anwendungsfälle war das Standard-Stabilisierungssystem des iPhone 13 bereits gut genug.

Der Kino-Modus kann jetzt mit bis zu einer 4K-Auflösung verwendet werden – vorher war er auf HD-Auflösung begrenzt. Der Modus kann den Fokus bei Videoaufnahmen nahtlos von einem Motiv zu einem anderen verschieben. Wie beim iPhone 13 werden hier im Wesentlichen der Vorder-, Mittel- und Hintergrund der Szene erfasst, um verschiedene Fokussierungs- oder Unschärfeeffekte anwenden zu können. Dass dies nun auch in der 4K-Auflösung möglich ist, wertet das System merklich auf.

Performance und Laufzeit: gewohnt gut

Die Ähnlichkeiten zwischen dem iPhone 14 und dem iPhone 13 gehen tiefer als nur an der Oberfläche. Während das iPhone 14 Pro und Pro Max den neuen A16 Bionic-Chipsatz erhalten, verwendet das iPhone 14 einen A15 Bionic, die gleiche Generation, die auch in der iPhone 13 Serie verwendet wird, mit einem Unterschied: Jetzt kommt die iPhone 13 Pro-Version des SoC (System on a Chip) zum Einsatz, mit einem GPU-Kern mehr. Laut Apple ermöglicht der zusätzliche Kern eine 18 Prozent höhere GPU-Leistung im Vergleich zum iPhone 13.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Im Testzeitraum haben wir keine logischerweise keine signifikante Leistungsunterschiede gegenüber dem iPhone 13 Pro Max festgestellt. Der erneute Einsatz des A15 soll nicht heißen, dass es sich um ein langsames Gerät handelt. Obwohl der A15 Bionic bereits ein Jahr alt ist, ist er immer noch beeindruckend schnell, sodass Apples iPhone 14 mit seinem älteren Prozessor immer noch mit den meisten aktuellen Android-Flaggschiffen gut mithalten kann.

Im Vergleich zum iPhone 13 bietet das iPhone 14 jetzt 6 GB statt 4 GB RAM. Der zusätzliche Arbeitsspeicher trägt dazu bei, dass Apps und Tabs länger im Speicher gehalten werden und somit das Multitasking insgesamt verbessert wird. Somit gab es auch bei unseren Multitasking-Tests keinerlei Beanstandungen.

Die Speicheroptionen beginnen bei 128 GB und reichen bis zu 512 GB, was wiederum mit den Standardmodellen des iPhone 13 übereinstimmt.

Die Akkulaufzeit hat sich verbessert: Das iPhone 14 soll eine Stunde länger halten als das iPhone 13, also bis zu 20 Stunden, was auch ungefähr unseren Erfahrungen entspricht. Wir haben das Smartphone in der Regel um 6 Uhr morgens voll aufgeladen in den Tag geschickt und die 20-Prozent-Marke bei alltäglicher Nutzung gegen 23 Uhr erreicht, also eine ziemlich solide Leistung.

Das iPhone 14 Plus wird hier deutlich besser abschneiden (so zumindest unser erster Eindruck während der ersten Test-Tage), ebenso wie das iPhone 14 Pro Max im Vergleich zum iPhone 14 Pro.

Features, die man hoffentlich nie brauchen wird

Alle iPhone 14 Modelle haben neue Sicherheitsfunktionen, die dann Hilfe rufen, wenn es darauf ankommt. Mit dem neuen Dual-Core Beschleunigungssensor, der g-Kräfte bis zu 256g erfasst, und dem Gyro-Sensor mit hohem Dynamikbereich kann das iPhone über die sogenannte Unfallerkennung schwere Autounfälle erkennen und automatisch den Notruf wählen, wenn ein Nutzer bewusstlos ist bzw. das iPhone nicht erreichen kann.

Unterstützt wird das System von Komponenten wie das Barometer, das nun einen veränderten Kabinendruck erfasst, das GPS, das zusätzliche Informationen bei Tempoänderungen liefert, und das Mikrofon, das typische laute Geräusche von schweren Autounfällen erkennt.

Fotocredit: Apple

Apple hat viel Entwicklungszeit in die Unfallerkennung investiert. Für die Erfassung wurden fortschrittliche Bewegungsalgorithmen entwickelt, die mit mehr als einer Million Stunden realen Fahr- und Unfalldaten angelernt worden sind, um die Genauigkeit zu erhöhen.

In Kombination mit der Apple Watch greift die Unfallerkennung des iPhone 14 unmittelbar auf die Stärken beider Geräte zurück. Wird ein schwerer Unfall erkannt, erscheint die Notrufoberfläche auf der Apple Watch – denn die Smartwatch befindet sich meistens näher bei dem Nutzer. Für eine bestmögliche Verbindung wird der Notruf selbst über das iPhone abgesetzt, sofern es in Reichweite ist.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Glücklicherweise kam die Funktion in unserem Testzeitraum nicht zum Einsatz, und auch die bisher von anderen Medien durchgeführten Tests scheinen nicht repräsentativ zu sein. Gemessen an Apples bisherigen Erfolgen im Bereich der Schutzfunktionen, wie die Sturzerkennung der Apple Watch, wollen wir Apple ein gewisses Vertrauen schenken. Es wird wahrscheinlich nicht lange dauern, bis wir über die ersten Erfahrungen von Nutzern berichten, ähnlich wie es bei der Apple Watch bei so vielen erfolgreichen Rettungseinsätzen der Fall war.

Enttäuscht sind wir hingegen, dass wir die Funktion „Notruf SOS über Satellit“ nicht testen konnten. Mit den iPhone 14 Modellen führt Apple eine neue Notfallfunktion ein, die es ermöglichen soll, Notfallnachrichten auch dann zu senden, wenn weder Mobilfunk- noch WiFi-Verbindungen verfügbar sind. Apple nutzt für dieses Vorhaben Globalstars Satelliten-Netzwerk.

Fotocredit: Apple

Apples Satellitenkonnektivität ist zunächst nur in den USA und Kanada für alle iPhone 14 Modelle verfügbar. Internationale Reisende, die die USA und Kanada besuchen, können „Notruf SOS über Satellit“ nutzen, es sei denn, sie haben ihr iPhone auf dem chinesischen Festland, in Hongkong oder Macao gekauft.

Das iPhone und die Umwelt

Auch beim iPhone 14 legt Apple bei der Herstellung einen besonderen Wert auf eine möglichst geringe Umweltbelastung. Die Antennenleitungen sind aus recycelten Kunststoff-Wasserflaschen gefertigt, die chemisch in ein stärkeres Hochleistungsmaterial verändert wurden. Außerdem werden zu 100 Prozent recycelte Seltene Erden-Metalle für Magnete, wie die in MagSafe, verwendet, sowie 100 Prozent recyceltes Wolfram in der Taptic Engine.

Das iPhone 14 verwendet zu 100 Prozent recyceltes Zinn im Lötmittel mehrerer Leiterplatten und zu 100 Prozent recyceltes Gold in der Beschichtung mehrerer Leiterplatten sowie in den Kabeln aller Kameras. Durch die faserbasierte Verpackung ist keine Umverpackung aus Kunststoff mehr nötig.

Fazit: immer noch Oberklasse

Natürlich fällt es zunächst ein wenig schwer, sich für ein iPhone zu begeistern, welches das Design, das Display und den Prozessor vom letzten Jahr besitzt. Aber für sich genommen – außerhalb des großen Schattens des iPhone 14 Pro – stellt das iPhone 14 ein verdammt gutes und mehr als solides Smartphone dar. Ihr erhaltet eine verbesserte Haupt- und Frontkamera sowie eine leicht erhöhte Akkulaufzeit im Vergleich zum iPhone 13. Ansonsten übernimmt das iPhone 14 alle Stärken seines Vorgängers, der immer noch ein sehr gutes Smartphone ist.

Wie so oft beim iPhone, geht es unserer Meinung nach um Vertrautheit: Das iPhone 14 rüttelt nicht zu sehr am Baum, sondern hält sich an das, was Millionen von Menschen genutzt und offen gesagt geliebt haben. Zugegeben, wir hätten die Dynamic Island und das ProMotion-Display des iPhone 14 Pro auch gerne beim iPhone 14 gesehen, das wird es jedoch voraussichtlich erst nächstes Jahr geben. Solange finden wir weiterhin Gefallen an einem erprobten und sehr gut verarbeiteten Gerät.

Das iPhone 14 Pro Max und iPhone 14

Es gibt jedoch eins zu beachten. Obwohl das iPhone 14 immer noch ein tolles Design und eine gute Leistung bietet, gibt es in diesem Jahr mehr als in den vergangenen Jahren ein viel stärkeres Argument, ein Pro-Modell zu kaufen. So erhalten die Standard-iPhone-Modelle (im Vergleich zum Profi-Segment) in diesem Jahr verhältnismäßig wenige Neuerungen. Dies könnte Nutzer stärker denn je dazu bewegen, ein iPhone 14 Pro (Max) zu kaufen. Was das iPhone 14 Pro Max zu bieten hat, zeigen wir euch in einem separaten Test.

Preis und Verfügbarkeit

Die Entscheidung, welches Modell es sein soll, hängt von dem verfügbaren Budget und dem Appetit auf das Neueste ab. Und damit kommen wir zu den Preisen. Das iPhone 14 kostet in der 128 GB Variante 999 Euro. Mit 256 GB Speicherplatz durchbrechen wir die magische 1.000 Euro Grenze und zahlen 1.129 Euro. Für 512 GB Speicher fallen 1.389 Euro an. Zum Vergleich: das iPhone 14 Pro startet bei 1.299 Euro und das Max-Modell bei 1.449 Euro.

Fotocredit: Apple

Während sich beim grundlegenden Design des iPhone 14 nichts geändert hat, gibt es doch einen Unterschied, dank dem sich ein iPhone 14 klar von einem iPhone 13 unterscheiden lässt: die neue exquisite Gehäusefarbe „Violett“. Zudem ist das iPhone 14 in den Farben „Mitternacht“ (Schwarz), „Blau“, „Polarstern“ (Beige) und „(PRODUCT)RED“ (Rot) erhältlich.

Das iPhone 14 und das iPhone 14 Plus sind, abgesehen von ihrer Größe und der Akkukapazität, identisch. Das neue iPhone 14 Plus bietet ein 6,7 Zoll Display und startet mit 128 GB Speicher bei einem Verkaufspreis von 1.149 Euro – also 150 Euro mehr.

Ihr könnt die neuen Modelle nicht nur bei Apple, sondern auch bei Vodafone, o2 und der Telekom bestellen.

Alternativ könnt ihr bis zu 760 Euro im Zuge einer Inzahlungnahme bei Apple sparen. Dies geht online auf apple.de oder in einem Apple Store. Bedingungen, Teilnahmevoraussetzungen und weitere Details findet ihr auf der Apple Webseite. Unsere Erfahrungen der letzten Jahre zeigen allerdings, dass ihr bei Drittanbietern, bei Online-Auktionshäusern etc. etwas mehr erhaltet. Apples Lösung ist allerdings im Vergleich sehr zuverlässig und komfortabel.

Kategorie: iPhone

Tags: , ,

0 Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert