Das Onyx Boox Note Air 3C ist ein farbiges E-Ink-Tablet, mit dem ihr mithilfe eines Stylus Notizen erstellen, in Dokumente schreiben oder nach Herzenslust zeichnen könnt. Das Schreibgefühl ist dabei nahezu so gut wie auf echtem Papier. Dabei unterstützt das Note Air 3C den Google Play Store, womit sich unzählige Android-Apps installieren lassen. Es gibt jedoch auch Kompromisse, die ihr bei einem solchen Gerät eingehen müsst. Ob das Onyx Boox Note Air 3C zu euch passt, erfahrt ihr im heutigen Test.

Design
Das Onyx Boox Note Air 3C besticht durch sein hochwertiges, handliches Design mit farbiger E-Ink-Technologie und Stylus-Kompatibilität. Das Gehäuse aus einer Aluminium-Magnesium-Legierung strahlt Eleganz aus. Der hochwertige Eindruck setzt sich beim Display fort. Der 10,3 Zoll Bildschirm wird durch spezielles Onyx Glas geschützt. Das Glas zeichnet sich nicht nur durch seine Robustheit und Kratzfestigkeit aus, sondern auch durch seine klare und blendfreie Oberfläche, die das Lesen und Schreiben unter verschiedenen Lichtbedingungen angenehm macht. Die robuste Konstruktion geht nicht auf Kosten der Mobilität, denn das Gerät ist mit nur 430 Gramm leichter als ein iPad Air. Ein weiteres bemerkenswertes Merkmal ist die geringe Dicke von nur 5,8 mm, was die Handhabung und den Transport erleichtert.

Fotocredit: Onyx
Eine der markantesten Design-Entscheidungen beim Note Air 3C sind die asymmetrischen Ränder. Das mag auf den ersten Blick ungewohnt wirken, ist jedoch in der Praxis sehr praktisch. Der breite Rand an der linken Seite ermöglicht ein komfortables Halten des Tablets und verhindert ungewollte Berührungen des Bildschirms. Die Displayränder sind insgesamt gut bemessen. Für Linkshänder passt sich das Gerät beim Drehen intelligent an, sodass die Benutzerfreundlichkeit unabhängig von der bevorzugten Handhaltung erhalten bleibt.
- Mit dem flexiblen Betriebssystem Android 12, dem farbigen ePaper-Bildschirm und unzähligen Notiz-...
- Mit den 4.096 erstaunlich entspannenden Farben können Sie den Inhalt auf dem klareren Bildschirm...
Der Rahmen des Note Air 3C ist mit zwei Lautsprechern, einem Mikrofon und einem microSD-Kartensteckplatz ausgestattet, mit dem sich die standardmäßige Speicherkapazität des Geräts von 64 GB erweitern lässt. Während die Lautsprecher eine angemessene Audioqualität liefern, die für Hörbücher ausreicht, solltet ihr für intensiven Musikgenuss zu Bluetooth-Kopfhörern greifen.

Darüber hinaus verfügt das Gerät über einen im Standby-Button integrierten Fingerabdrucksensor, der die Sicherheit erhöht. Das Tablet lässt sich über den mitgelieferten Stylus bedienen, der das Gerät zum perfekten Notizbuch macht, doch dazu später mehr. Zum Lieferumfang gehören außerdem wichtige Zubehörteile wie ein USB-C-Ladekabel und ein SIM-Tray-Tool, das für den Zugriff auf den microSD-Kartenslot verwendet wird.
Insgesamt hat uns das Design des Onyx Boox Note Air 3C sehr gut gefallen; es hat ein sehr wertiges Erscheinungsbild und liegt dank einer angenehmen Gewichtsverteilung perfekt in der Hand.
Display
Das Onyx Boox Note Air 3C ist mit einem 10,3 Zoll großen Kaleido 3 Display ausgestattet. Das Gerät bietet einen interessanten Ansatz für die Display-Technologie. So ermöglicht das mehrschichtige Display unterschiedliche Auflösungen für die Anzeige von Farb- und Schwarz-Weiß-Inhalten.
Die Auflösung für die Farbdarstellung (Bilder, PDF-Dateien, Zeichnungen und mehr) beträgt 1240 × 930 Pixel bei 150 PPI. Während die Farbdarstellung für einen E-Reader bereits sehr gut ist, spielt das Note Air 3C im Schwarz-Weiß-Modus in der absoluten Oberliga. Die Schwarz-Weiß-Auflösung für Text beträgt 2480 × 1860 Pixel bei 300 PPI; dies ist eines der wenigen 10-Zoll-E-Paper-Displays auf dem Markt mit einem so hohen PPI-Wert. Das ist ein signifikanter Unterschied, den ihr während der Benutzung des Air 3C bemerken werdet. So zeigt sich der Text gestochen scharf und wirkt dank der dünnen Glasschicht, die mit einer papierähnlichen Folie überzogen ist, wie echtes Papier. Die Folie bietet einen leichten Widerstand, der das Schreiben auf Papier imitiert und ein natürliches und angenehmes Gefühl vermittelt, das den Stift ideal für Notizen und künstlerische Arbeiten macht.

Auch wenn die Hintergrundbeleuchtung für manche Geschmäcker etwas gedämpft sein mag, ist sie für den Einsatz im Innen- und Außenbereich mehr als ausreichend. Die Fähigkeit des Displays, die Darstellung von kühleren auf wärmere Töne umzustellen, ist eine Funktion, die wir bei Displays jeglicher Art nicht mehr missen wollen – das ist besonders beim Lesen in der Nacht angenehm. Durch die Verringerung der Blaulichtexposition ermöglicht das Tablet ein angenehmeres Leseerlebnis vor dem Schlafengehen und trägt so zur Entspannung bei.
Doch ihr solltet in Erwägung ziehen, die Hintergrundbeleuchtung bei guten Lichtverhältnissen auszuschalten. Eine der herausragenden Eigenschaften des Note Air 3C-Displays ist seine Leistung bei natürlichem Licht. Die E-Ink-Technologie kommt am besten zur Geltung, wenn die Hintergrundbeleuchtung ausgeschaltet ist, was beispielsweise die Nutzung im Freien zum Vergnügen macht. Der gestochen scharfe Text und der hohe Kontrast sorgen für ein hervorragendes Leseerlebnis und reduzieren die Belastung der Augen bei längerem Gebrauch. Damit ist das Note Air 3C ein angenehmer Begleiter für ausgedehnte Lesestunden.

Während Bücher mit dem Note Air 3C ausgezeichnet zu lesen sind, hat uns auch interessiert, wie gut das Note Air 3C mit Comics und Zeitschriften zurechtkommt. Immerhin haben wir hier ein Farb-E-Ink Display, was es zu einem der vielseitigsten E-Book-Reader auf dem Markt machen sollte. Und in der Tat wurden wir nicht enttäuscht. In der Grundeinstellung sind die Farben zwar zu blass und der Kontrast zu niedrig, mit einigen wenigen Anpassungen konnten wir jedoch die Farbdarstellung der Comics und Magazine auf ein gutes Niveau bringen. Hier bietet Onyx ein sehr gutes Paket an Möglichkeiten an, mit denen es sich zu experimentieren lohnt.
Touch Screen
Wie der Name des Note Air 3C schon andeutet, läuft das Onyx-Tablet zu Höchstleistung auf, wenn es um produktive Arbeit geht. Hierfür kommen die Eingabemöglichkeiten zum Zug.
Das Note Air 3С bietet zwei Touch-Ebenen. Oberhalb der Oberfläche des Bildschirms befindet sich eine kapazitive Schicht, die Multi-Touch unterstützt. Diese ermöglicht die Bedienung mit intuitiven Fingerbewegungen, wie beispielsweise das Umblättern von Buchseiten oder das Vergrößern von Dokumenten. Unter dem E-Ink-Panel befindet sich eine Wacom-Touch-Ebene, mit der ihr dank des mitgelieferten Stifts präzise Notizen und Skizzen machen könnt. Der Stift erkennt laut Onyx 4.096 Druckstufen und ermöglicht es mit erstaunlicher Genauigkeit zu zeichnen.
Notizen zu machen, ist somit auf dem Air 3C ein sehr angenehmes Erlebnis. Spätestens wenn man die ersten Anmerkungen in einem PDF per Handschrift vornimmt oder schnell eine Idee skizziert, wird deutlich, dass die Leistung des Geräts bei Produktivitätsaufgaben ein Highlight ist.
Der Unterschied von E-Ink zu LCD und OLED Displays
Vor dem Kauf sollte euch bewusst sein, dass Onyx mit dem Note Air 3C kein Tablet im Stil eines iPad anbietet. Das im Note Air 3C verbaute Display basiert auf einer völlig anderen Technik als herkömmliche IPS- oder OLED-Displays.
Das Note Air 3C bietet bis zu 4.096 Farben und 16 Graustufen. Im Vergleich zu herkömmlichen Displays hört sich das recht wenig an, das hat jedoch seinen Grund. Die Darstellung wird durch farbige, weiße und schwarze Pigmente aufgebaut, die durch elektrische Ladungen in Position gebracht werden. Der große Vorteil ist hierbei, dass wenn ein Bild einmal aufgebaut ist, dieses ohne weitere Energie erhalten bleibt. Das spart nicht nur Energie, sondern bietet auch einen sehr hohen Kontrast, da die Pigmente physisch vorhanden sind. Zudem benötigt man nicht zwangsläufig eine Hintergrundbeleuchtung, bzw. sollte sogar, bei guten Lichtverhältnissen, auf sie verzichten, wie wir bereits erklärt haben.
E-Ink-Displays sind ideal für lange Lesezeiten und sind in hellen Umgebungen wie direktem Sonnenlicht gut lesbar. Sie sind leichter und dünner als herkömmliche Displays, was sie perfekt für tragbare Lesegeräte macht. Allerdings sind sie aufgrund ihrer langsameren Bildwiederholraten und begrenzten Farbdarstellung weniger geeignet für dynamische Inhalte wie Videos oder Spiele.
Wenn ihr das im Hinterkopf behaltet, erhaltet ihr mit dem Note Air 3C eines der besten Displays für das Lesen und Schreiben.
Systemsoftware
Das Note Air 3C arbeitet mit einer speziell angepassten Version von Android 12, die das E-Ink-Display noch besser zur Geltung bringen soll. Das modifizierte System konzentriert sich auf Einfachheit sowie Effizienz und bietet eine benutzerfreundliche Oberfläche, die einen einfachen Zugriff auf Anwendungen und Funktionen ermöglicht.
Ein wesentlicher Vorteil dieser Anpassungen ist die detaillierte Kontrolle über die Einstellungen für die Bildschirmaktualisierung, die für die Optimierung der Leistung des E-Ink-Displays und die Minimierung von Geisterbildern entscheidend ist. Ihr könnt zwischen vier verschiedenen Bildschirmaktualisierungsmodi wählen, wobei jeder Modus die Geschwindigkeit und die Auflösung an die unterschiedlichen Bedürfnisse und Vorlieben anpasst.
Wenn ihr euch für die höhere Auflösung des Displays entscheidet, müsst ihr bei Bewegungen und auch beim schnellen Umblättern mit Geisterbildern und Artefakten rechnen. Wobei ihr jederzeit die Darstellung aktualisieren könnt, was ein Geisterbild beseitigt. Ihr könnt auch festlegen, wie oft ihr tippen müsst, bevor der Bildschirm sich automatisch aktualisiert. Wir empfehlen eine Aktualisierung nach wenigen Klicks, um das Ghosting zu vermeiden.
Einen besonderen Kniff hat sich Onyx mit der Möglichkeit einfallen lassen, jede einzelne App mit individuellen Darstellungsoptionen zu nutzen. Das erfordert zwar etwas Arbeit, aber wir mögen die Möglichkeit, da so das Display in unterschiedlichen Situation bestmöglich genutzt werden kann.
Für Multitasking bietet das Note Air 3C eine Split-Screen-Funktion. Mit der Funktion könnt ihr gleichzeitig verschiedene Apps oder Dokumente anzeigen und mit ihnen interagieren, z. B. E-Mails auf der einen Seite des Bildschirms lesen, während ihr auf der anderen Seite eine PDF-Datei mit Anmerkungen verseht. Wir haben die Split-Screen-Ansicht größtenteils im Querformat genutzt, da diese Ausrichtung eine bessere Übersicht für die Inhalte bietet und die Nutzung beider Fenster erleichtert.
An dieser Stelle noch ein Tipp: Zu den vorinstallierten Apps gehört auch BooxDrop. Mithilfe der App könnt ihr schnell eure Daten über das lokale Netzwerk auf das Note Air 3C übertragen. Das Tablet erstellt temporär einen Server, den ihr mit dem Mac oder einem anderen Gerät per URL (QR-Code) aufrufen könnt. Nun lassen sich schnell PDFs, Bilder und Dokumente jeglicher Art auf das Note Air 3C laden und umgekehrt. Somit benötigt ihr für den Datentransfer keine Cloud oder zusätzliche Software.
Apps
Dank des Android-Unterbaus habt ihr Zugriff auf eine Vielzahl von Apps für das Note Air 3C. Ihr könnt euch eure Lieblings-App zum Lesen, Schreiben, Zeichnen oder Planen einfach herunterladen. So lassen sich Amazon Kindle, OneNote, Readly und vieles mehr auf dem Note Air 3C nutzen.

Onyx bietet einige hauseigene E-Paper, E-Reader und E-Notes Apps, die bereits vorinstalliert sind. PushRead zum Beispiel vereinfacht die Verwaltung und das Lesen von RSS-Feeds, während NeoBrowser das Surfen im Internet ermöglicht, wenn auch innerhalb der Grenzen der Bildschirmtechnologie. Besonders erwähnenswert ist die App Kalender-Memo, die herkömmliche Papierkalender ersetzt, indem sie es euch ermöglicht, handschriftliche Notizen zu machen, Termine festzulegen und die Interaktion mit Dokumenten oder Büchern an bestimmten Tagen zu verfolgen. Im Notizbuch habt ihr die Wahl zwischen vielen Pinseln und Stiften mit unterschiedlicher Strichstärke und Farbe. Zudem gibt es Tools wie das Füll-Werkzeug, das Lasso, Textfelder und vieles mehr.
Benutzeroberfläche
Während wir mit dem Umfang der Software sehr zufrieden sind, wünschen wir uns, dass in einem der nächsten Updates die Lokalisierung weiter angepasst wird. So brechen manche Begriffe in der Benutzeroberfläche unschön um. Zudem sind vereinzelte Menüpunkte und Erklärungen noch in Englisch gehalten. Eine Beeinträchtigung in der Bedienung stellt dieser Umstand jedoch nicht dar. Wahrscheinlich wird dies ohnehin in einem der regelmäßigen Updates behoben. So ist uns im Testzeitraum positiv aufgefallen, dass Onyx kontinuierlich an der Software arbeitet und Firmware-Updates veröffentlicht, die bereits die Lese-, Schreib- und allgemeine Leistung verbessert haben.
Sehen wir von dem kleinen Übersetzungsschluckauf ab, bietet Onyx eine vorbildliche Benutzeroberfläche. Alle Funktionen sind schnell erreichbar:

Die Navigationsleiste befindet sich am unteren Rand. Die Elemente der Benutzeroberfläche ändern sich, je nachdem, was ihr gerade geöffnet habt. Der Startbildschirm enthält Verknüpfungen zur Bibliothek, zur Notiz-App, zum Datei-Browser, zu den Einstellungen und mehr. Dabei erleichtern euch optionale Gesten die Bedienung. Die Navigation mit Wischgesten ist genauso intuitiv wie bei anderen Tablets. Wenn ihr von der Mitte des Bildschirms aus nach unten wischt, werden Datum, Uhrzeit und Benachrichtigungen angezeigt, und wenn ihr von unten nach oben wischt, gelangt ihr zurück zur Startseite. Wenn ihr von der rechten Seite nach unten wischt, geht es zum Kontrollzentrum.
Performance und Akkulaufzeit
Onyx hat sich bei diesem Gerät für einen Qualcomm Snapdragon 680-Chipsatz entschieden, der mit deutlich höheren Taktraten als seine Vorgänger aufwartet. Dank des flotten Prozessors fühlt sich die Bedienung des Systems flüssig an. Jeder Druck wird sofort mit einer Reaktion quittiert und die Stifteingabe wird verzögerungsfrei auf das digitale Papier umgesetzt.
Wenn wir uns ansehen, was auf Tablets abseits der Produktivitäts-Apps noch möglich ist, hat der Chip sogar noch Reserven, doch das E-Ink-Display schränkt in diesem Fall das wahre Potenzial ein. So könnten wir einige der vielen Spiele aus dem Play Store problemlos spielen, aber die typisch langsamere Aktualisierungsrate von E-Ink-Displays verhindert ein flüssiges Spielen.
Das Note Air 3C verfügt über einen 3.700 mAh Akku, der viele Tage ohne Aufladung auskommt. Die Kombination aus einem E-Ink-Display und einem stromsparenden Chipsatz bedeutet, dass ihr am Ende eines jeden Tages nicht zur Steckdose rennen müsst. Solange ihr die Stärken von E-Ink ausnutzt, also Notizen schreiben, Bücher lesen oder Dokumente tippen (schließlich könnt ihr auch ganz einfach eine Bluetooth-Tastatur anschließen), erwartet euch eine Marathon-Akkulaufzeit. Im Test sank der Akku des Tablets nach vielen Betriebsstunden innerhalb einer Woche nur um rund 20 Prozent.
Auch wenn E-Reading allein nicht viel Energie verbraucht, handelt es sich doch um ein Android-Tablet, sodass intensivere Apps, wie z. B. Audio-Streaming, die Akkulaufzeit zwischen den Ladevorgängen verkürzt. Das ist beim Note Air 3C kein großes Problem, aber es ist etwas, worauf man achten sollte, wenn man viele anspruchsvolle Android-Apps verwendet.
Fazit: Eine gelungene Kombination aus E-Reader und Tablet
Das Onyx Boox Note Air 3C besticht durch sein hochwertiges E-Ink-Farbdisplay, die Integration des Android-Ökosystems und seine vielseitigen Funktionen für die Erstellung von Notizen. Eifrige Leser und Produktivitätsfans werden die nahtlose Verschmelzung von erstklassigen Hardware- und Softwarefunktionen zu schätzen wissen. Gleichwohl sei angemerkt, dass sich das Gerät für Spiele oder Videos nicht gut eignet. Dafür solltet ihr eher zu einem iPad greifen.
Die unverbindliche Preisempfehlung des Onyx Boox Note Air 3C liegt bei 549,99 Euro. Aber ist das E-Paper-Tablet den Preis wert? Immerhin, gibt es durchaus auch günstigere Konkurrenzprodukte auf dem Markt, die ein ähnliches Versprechen wie das Note Air 3C machen. Wir haben jedoch kein Gerät gefunden, das an das gute Gesamtpaket von Onyx heranreicht. Das Note Air 3C ist unserer Meinung die derzeit beste Wahl für alle, die eine vielseitige digitale Leinwand suchen, sei es beim Schreiben und Skizzieren, beim Lesen von Dokumenten oder beim Durchblättern von Comics.

Verfügbarkeit und Zubehör
Dem Onyx Boox Note Air 3C liegt mit dem Stylus Boox Pen Plus bereits ein Stift bei. Onyx bietet für knapp 80 Euro auch einen Pen2 Pro an, der zusätzlich einen Shortcut zu der Radiergummi-Funktion bietet und etwas länger ist als der Pen Plus.
Wir empfehlen das Smart Magnetic Case für das Note Air 3C für rund 50 Euro. Die mehrfach faltbare magnetische Hülle bietet einen hochwertigen Schutz für das Gerät. Dank der Sleep/Wake-Funktion fühlt sich das Note Air 3C noch mehr wie ein Buch an und kann zudem als praktischer Ständer verwendet werden.

- Mit dem flexiblen Betriebssystem Android 12, dem farbigen ePaper-Bildschirm und unzähligen Notiz-...
- Mit den 4.096 erstaunlich entspannenden Farben können Sie den Inhalt auf dem klareren Bildschirm...
- Die Schutzhülle ist kompatibel mit BOOX Note Air3 und BOOX Note Air3 C
- Rasten Sie das Gerät ein und sichern Sie es einfach
- Hochwertige Leistung
- Ergonomisches Design
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