Tim Cook spricht mit drei namhaften YouTubern über Apple Intelligence, ChatGPT und mehr [Videos]

| 17:40 Uhr | 0 Kommentare

Nach der WWDC-Keynote setzte sich Apple-CEO Tim Cook für Interviews mit iJustine, MKBHD und SuperSaf zusammen, um über iOS 18 und Apple Intelligence zu sprechen. Cook sprach auch über Apples Partnerschaft mit OpenAI und wie KI das Nutzerverhalten verändern könnte.

Fotocredit: Apple

Einblicke in iOS 18 und Apple Intelligence

Apple Intelligence ist der Kern der generativen KI-Funktionen in iOS 18, iPadOS 18 und macOS Sequoia, aber Apple wird es Nutzern auch ermöglichen, ChatGPT-Modelle zu verwenden. Siri ermittelt, ob es sinnvoll ist, Anfragen an ChatGPT weiterzuleiten, und bittet den Benutzer um die Erlaubnis zur Weitergabe.

Im Gespräch erläuterte Cook die Zusammenarbeit von Apple mit OpenAI zur Integration von ChatGPT in die hauseigenen Betriebssysteme. Er hob die bewusste Entscheidung hervor, die Nutzer treffen müssen, wenn sie mit großen Sprachmodellen an Aufgaben arbeiten. Cook führt aus:

„Wenn du an etwas arbeitest, das Weltwissen erfordert, also außerhalb des Bereichs des persönlichen Kontexts und so weiter, dann möchtest du vielleicht eines der großen Sprachmodelle verwenden, die es auf dem Markt gibt. Wir haben mit OpenAI und ChatGPT das unserer Meinung nach beste Modell ausgewählt. Aber für die Nutzung muss man sich jedes Mal bewusst entscheiden.“

Mögliche Auswirkungen auf die Gerätenutzung

Cook sprach auch die Möglichkeit einer geringeren iPhone-Nutzung aufgrund von Fortschritten von Apple Intelligence an. Er betonte, dass es nicht das Ziel von Apple sei, die Bildschirmzeit zu verlängern, sondern die Nutzer zu befähigen, Aufgaben effizienter zu erledigen:

„Ich denke, es ist eine Möglichkeit, und zwar eine bedeutende Möglichkeit. Wir haben uns noch nie als Ziel gesetzt, dass Menschen ihr ganzes Leben mit ihren Geräten verbringen. Unser Modell ist nicht auf mehr Engagement angewiesen, um erfolgreich zu sein. Unser Modell ist eines, bei dem wir dich in die Lage versetzen wollen, Dinge zu tun, die du sonst nicht tun könntest.“

Wie Cook erklärt, bietet sich Apple Intelligence nicht nur an, Sachen zu schaffen, die vorher nicht möglich waren. Dank der persönlichen KI können Aufgaben auch schneller erledigt werden. Im Gegensatz zu vielen herkömmlichen Chatbots versteht Apples persönliche KI individuelle Kontexte, was ihre Nützlichkeit steigert. Die Erlebnisse sind so zugeschnitten, dass sie effektiv und möglichst verlässlich sind.

„Ich glaube, dass mit Apple Intelligence die Dinge immer smarter werden und dass man sogar Dinge, die früher mehr Zeit in Anspruch genommen haben, jetzt weniger Zeit brauchen werden.“

Tim Cooks Vermächtnis?

Auf die Frage nach seinem persönlichen Vermächtnis spielte Cook dessen Bedeutung herunter und konzentrierte sich stattdessen auf die Zukunft. Er betonte, dass das Vermächtnis von anderen definiert wird und dass sein Hauptanliegen darin besteht, den weiteren Erfolg von Apple sicherzustellen:

„Ich denke nicht darüber nach. Für mich ist ein Vermächtnis etwas, das von anderen Menschen definiert wird, die auf einen schauen, und nicht etwas, das man selbst definiert. Normalerweise konzentriere ich mich immer auf die Zukunft, nicht auf den Rückspiegel.“

Dieser zukunftsorientierte Ansatz ist ein Markenzeichen der Apple-Firmenphilosophie, die den Schwerpunkt auf Innovation legt:

„Und das ist ein Merkmal von Apple im Allgemeinen, wir sind sehr auf die Zukunft ausgerichtet. Du wirst hier kein Museum finden“, stellt Cook klar.

Wenn ihr euch eingehender mit diesen Themen beschäftigen wollt, könnt ihr euch die vollständigen Interviews online ansehen:

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Kategorie: Apple

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