Bloomberg: iPhone, MacBook Pro und Apple Watch sollen deutlich dünner werden

| 19:55 Uhr | 3 Kommentare

Apple treibt seine Bemühungen voran, die dünnsten und leichtesten Geräte in der Tech-Industrie zu entwickeln. Wie Bloombergs Mark Gurman berichtet, plant Apple nach der Einführung des M4 iPad Pro, auch das iPhone, das MacBook Pro und die Apple Watch deutlich dünner zu gestalten.

Apple setzt bei allen wichtigen Produktlinien auf ultradünnes Design

In der neuesten Ausgabe seines „Power On“ Newsletters erklärt Mark Gurman, dass das neue iPad Pro der „Beginn einer neuen Klasse von Apple-Geräten“ ist, deren Ziel es ist, „die dünnsten und leichtesten Produkte in ihren Kategorien“ zu sein.

Damit gibt Gurman einem Gerücht von The Information Rückenwind. In dem zugehörigen Bericht hieß es, dass die iPhone 17 Generation ein neues Modell mit einem völlig neuen Design umfassen wird, das deutlich dünner ist als die aktuellen iPhone-Designs. Bei der Gelegenheit soll Apple auch an neuen Versionen des MacBook Pro, der Apple Watch und des iPad Pro arbeiten, die dünner sind als das Design der aktuellen Generationen. Gurman führt aus:

„Mir wurde gesagt, dass Apple sich jetzt auf die Entwicklung eines deutlich dünneren Smartphones konzentriert, rechtzeitig für die iPhone 17 Linie im Jahr 2025. Das Unternehmen arbeitet auch daran, das MacBook Pro und die Apple Watch dünner zu gestalten. Der Plan sieht vor, dass das neueste iPad Pro der Beginn einer neuen Klasse von Apple-Geräten sein soll, die die dünnsten und leichtesten Produkte in ihren Kategorien in der gesamten Technologiebranche sein sollen.“

Gurman hat bereits im vergangenen Jahr über die sogenannte Apple Watch X berichtet. Das Modell soll das größte Apple Watch Upgrade seit der Original Apple Watch darstellen. Laut Gurman versucht Apple, die Watch X dünner als je zuvor zu machen. Dabei könnte auch ein neues magnetisches Befestigungssystem zum Anbringen und Austauschen von Armbändern zum Einsatz kommen.

Kategorie: iPhone

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3 Kommentare

  • Holger

    iPhone mini wäre wieder schön anstatt dünner.

    16. Jun 2024 | 23:27 Uhr | Kommentieren
  • hjaeger1

    Was ist daran denn neu? Seit Jahren beschweren sich Artikelschreiber und Kommentatoren, dass Apple Geräte immer „thinner“ werden und dabei notwendige Anschlüsse wegrationalisiert werden. Vor 2 Jahren erst meinten die gleichen Artikelschreiber und Kommentatoren, dass Apple endlich mal auf die Nutzer gehört hätte und Anschlüsse zurückbringt. Und jetzt auf einmal heißt es „Apple wird .wieder dünner“ und dieses sei eine neu Designsprache. Tut mir leid. Aber selbst, wenn „dünn zu sein“ eine Designsprache sein soll, hängt die Größe von Akkugeräten mit Display immer vom Akku, den Anschlüssen und der Nutzbarkeit einer Displaygröße ab. Und das sind physische Limitierungen, die auch Apple nicht ändern kann und auch nicht ändern sollte. Was habe ich von den „thinnsten“ Apple Geräten, wenn Tasten zu klein für meine Finger, Displays zu klein für meine Augen und Akkus zu klein für mein Nutzerprofil sind. Mit Grausen denke ich an die MacBook Flunder, die „thinner“ als MacBook Air sein sollte, nur einen einzigen USB-C Anschluss und ein Miniaturdisplay hatte und letztlich nur dann eine vernünftige Akkudauer hatte, wenn man maximal ein bisschen Textverarbeitung oder Webbrowsing gemacht hat. Wenn immer „thinner“ eine Designsprache ist, dann ist sie eine, die eine Sackgasse ist.

    16. Jun 2024 | 23:34 Uhr | Kommentieren
  • Gast1

    So so , na wenn alle rummeckern dürfen will ich auch mal.
    Ich hätte gern ein dünnes Falthandy von Apple , so etwa 9mm dick , aufgeklappt dann 4,5mm. Ich hätte gern das Apple in das iPhone Folt Pro auch einen A-Pro Prozessor einbaut. Die Displays sind beim falten getrennt , nicht diese Knickteile . Zwei separate Displays die durch falten ein großes bilden. Akku reicht 6-8 Std.
    Mit einer richtigen Kamera .
    Und nicht 2030 sondern nächstes Jahr zur iPhone präsi im Herbst. Jetzt komm mal in die Pötte Tim.

    17. Jun 2024 | 10:40 Uhr | Kommentieren

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