Apple will Investitionen in Indonesien deutlich erhöhen, um iPhone 16-Verbot aufheben zu können

| 16:33 Uhr | 0 Kommentare

Vor knapp sieben Wochen hatten wir darüber berichtet, dass die indonesische Regierung strenge Investitionsregeln durchgesetzt und den Verkauf und die Nutzung des iPhone 16 untersagt hat. Nun scheint Apple eine deutlich erhöhte Zusage über Investitionen in dem Land getätigt zu haben, um das iPhone 16 Verbot aufheben zu lassen.

Apple will Investitionen in Indonesien verzehnfachen, um iPhone 16-Verbot aufheben zu können

Apple muss sich weltweit an die unterschiedlichsten Regeln in den einzeln Ländern halten. So muss Apple – als ausländisches Unternehmen – in Indonesien eine bestimmte Summe investieren, um seine Produkte in dem Land verkaufen zu können. Apple hate zunächst eine Investiven von 109 Millionen Dollar zugesagt, angeblich nur 95 Millionen Dollar überwiesen.

Anschließend soll Apple zunächst weitere 10 Millionen Dollar geboten haben, um das iPhone 16 Verkaufsverbot aufheben zu können. Darauf ging die indonesische Regierung allerdings nicht ein. Nun berichtet Bloomberg, dass Apple in den nächsten zwei Jahren weitere 100 Millionen Dollar in Indonesien investieren möchten. Das Industrieministerium hat diesbezüglich noch keine Entscheidung getroffen, fordert Apple aber angeblich auf, seine Investitionspläne zu überdenken und sich verstärkt auf Forschung und Entwicklung zu konzentrieren.

Nun liegt der Ball augenscheinlich wieder bei der indonesischen Regierung. Akzeptiert diese die zusätzlichen 100 Millionen, die Apple in den nächsten zwei Jahren in den Land investieren möchte, so könnte das iPhone 16 Verbot in den Land zeitnah aufgehoben werden.

Kategorie: iPhone

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