Apple bekräftigt langjähriges Engagement für den Datenschutz mit Siri

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Bereits vor wenigen Tagen hatte Apple nach Abhörvorwürfen gegen Siri seinen Datenschutz rund um den digitalen Sprachassistenten bekräftigt. Nun geht das Unternehmen aus Cupertino mit einem separaten Artikel noch einmal auf sein langjähriges Engagement für den Datenschutz mit Siri ein.

Fotocredit: Apple

Apple bekräftigt langjähriges Engagement für den Datenschutz mit Siri

Apple betont, dass Datenschutz ein grundlegender Teil des Designprozesses ist und unter anderem auf Prinzipien wie Datenminimierung, Geräteintelligenz, Transparenz und Kontrolle sowie starken Sicherheitsvorkehrungen basiert. Auch Siri – wurde im Hinblick auf den Datenschutz und der Privatsphäre entwickelt – und ist laut Apple der „privateste digitale Assistent“.

Apple betont, dass Siri-Daten niemals zur Erstellung von Marketingprofilen verwendet wurde, sie nie für Werbezwecke zur Verfügung gestellt und sie nie zu irgendeinem Zweck an irgendjemanden verkauft wurden.

Weiter geht Apple auf konkrete Maßnahmen und Features ein, die im Hinblick auf die Datensicherheit mit Siri verwendet werden. Apple verarbeitet möglichst viele Vorgänge direkt auf dem Gerät des Benutzers. Dies führt zu personalisierten Erlebnissen, ohne dass persönliche Daten an Apple-Server übertragen werden.

Nichtsdestotrotz erfordern manche Funktionen Echtzeiteingaben von Apple-Servern. Ist dies der Fall verwendet Siri so wenig Daten wie möglich, um ein genaues Ergebnis zu liefern. Siri-Suchen und -Anfragen sind nicht mit eurem Apple-Konto verknüpft. Apple speichert zudem keine Audioaufzeichnungen von Siri-Interaktionen, es sei denn, die Benutzer stimmen ausdrücklich zu, Siri zu verbessern, und selbst dann werden die Aufzeichnungen ausschließlich zu diesem Zweck verwendet. Benutzer können sich jederzeit problemlos abmelden.

Bei der Ankündigung von Apple Intelligence ist der Hersteller aus Cupertino bereits auf Private Cloud Compute eingegangen. Diese Technologie kommt auch bei Siri zum Einsatz. Für Apple Intelligence-Anfragen, die Zugriff auf größere Modelle erfordern, erweitert Private Cloud Compute die Privatsphäre und Sicherheit des iPhone in die Cloud, um noch mehr Intelligenz freizusetzen. Auf bin diesem Fall werden keine Daten des Nutzers gespeichert oder für Apple zugänglich gemacht.

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