o2 startet ersten Mobilfunk-Tarif für Satellite-IoT

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Der Telekommunikationsanbieter o2 Telefónica hat bekannt gegeben, dass das Unternehmen erstmals Mobilfunk-Vernetzung über Satelliten anbietet. Dabei kooperiert anmit Skylo Technologies und startet im März die „Satellite IoT“-Tarifoption der Geschäftskundenmarke o2 Business.

o2 startet ersten Mobilfunk-Tarif für Satellite-IoT

o2 bietet ab März einen ersten Mobilfunk-Tarif für Satellite-IoT an. Die neue Tarifoption kombiniert die Kommunikation über terrestrische und nicht-terrestrische Mobilfunknetze – also über Mobilfunkmasten und Satelliten. Damit vernetzen Unternehmen IoT-Geräte wie Tracker und Sensoren auch in Gegenden mit schwachem Netzempfang und sogar Funklöchern.

Weiter heißt es in der Meldung, dass der „Satellite IoT“-Tarif das erste kommerzielle Produkt mit hybrider Konnektivität für NarrowBand IoT (NB IoT). Das Angebot über Satelliten steht zunächst in 34 Ländern weltweit zur Verfügung. Doch wo könnte diese Technologie zum Einsatz kommen? Hierfür hält o2 ein paar Beispiele bereit. . So lässt sich in der Schifffahrt und Logistik etwa der Standort von Containern und Paletten ab der Beladung auf dem Fabrikgelände bis zur Einschiffung am Hafen tracken.

Aber auch Landwirte könnten profitieren. „Satellite IoT“ könnte bei der digitalen Feldüberwachung unterstützen, indem IoT-Sensoren regelmäßig Daten zu Bodenfeuchtigkeit oder Temperatur liefern.

o2 betont, dass kein weiteres Endgerät für die Verbindung mit dem Satelliten notwendig ist. Die SIM-Karte ist direkt in das jeweilige Gerät integriert. Über sie wird die direkte Verbindung zu den terrestrischen und nicht-terrestrischen Mobilfunknetzen hergestellt (Direct-to-Device). Damit entfallen die Investitionen in zusätzliche Hardware.

Die Nutzung des Satellitennetzes kostet 70 Cent pro Kilobyte. Die terrestrischen Verbindungen in Deutschland und Europa kosten 10 Cent für 10 Megabyte pro Monat, beides ohne monatliche Grundgebühr.

Kategorie: Apple

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