Apples iPhone 17 Generation wird zwar erst im September erwartet, doch die Gerüchteküche brodelt schon einige Monate. Heute geht es wieder um den Arbeitsspeicher. Laut dem Analysten Jeff Pu werden sowohl das iPhone 17 Pro als auch das Pro Max mit 12 GB RAM ausgestattet sein, was eine Schlüsselrolle bei der Verbesserung der KI-Fähigkeiten des Geräts spielen soll.

Experten sind sich uneinig über Apples Pläne
Die Vorhersage, die in einer von 9to5Mac eingesehenen Mitteilung geteilt wurde, legt nahe, dass beide iPhone 17 Pro Modelle auf LPDDR5 12 GB RAM umsteigen werden.
Pu hat dieselbe Behauptung bereits im Mai 2024 aufgestellt. Im August 2024 konterte jedoch der Analyst Ming-Chi Kuo mit einer etwas anderen Einschätzung. Laut Kuo wird nur das iPhone 17 Pro Max das 12 GB RAM Upgrade erhalten, während das Standard-iPhone 17 Pro bei 8 GB bleiben soll. Kuo ist der Meinung, dass Apple das iPhone 17 Pro Max deutlicher von den anderen iPhones abheben will. Der hohe Preis des Pro Max würde es Apple ermöglichen, modernste Technologien auszuprobieren, bevor sie später in mehr Geräte eingebaut werden, so Kuo. In diesem Fall würde Apple das iPhone 17 Pro Max als das fähigste iPhone für die Bewältigung von KI-Aufgaben vermarkten.
Das Upgrade des Arbeitsspeichers soll vor allem der Verarbeitung von künstlicher Intelligenz, die direkt auf dem Gerät stattfindet, zugutekommen. Dieser Ansatz bietet Vorteile wie verbesserten Datenschutz, geringere Latenzzeiten und Funktionalität in Gebieten mit eingeschränkter Internetanbindung. Die Erhöhung des Arbeitsspeichers deutet zudem auf neue Apple Intelligence Funktionen hin, die möglicherweise noch mehr Arbeitsspeicher benötigen und folglich nur auf iPhone-Modellen mit entsprechend viel RAM verfügbar sein werden.
Wer von den beiden Analysten nun recht behält, erfahren wir im September, wenn Apple voraussichtlich die neue iPhone-Generation vorstellt. Es wäre das erste Mal, dass sich die RAM-Kapazität zwischen einem iPhone Pro und Pro Max unterscheidet.
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