Apple hat formell gegen Teile des Digital Markets Act (DMA) der Europäischen Union geklagt und Bedenken hinsichtlich der Privatsphäre der Nutzer und der Sicherheit sensibler Daten geäußert. Der Hauptkritikpunkt des Unternehmens betrifft neue Interoperabilitätsanforderungen, die Apple dazu zwingen würden, Nutzerdaten wie Benachrichtigungsinhalte und WLAN-Netzwerkdetails an Dritte weiterzugeben.

EU-Vorgaben zur Datenfreigabe
Gemäß dem DMA muss Apple Drittentwicklern Zugriff auf iOS-Funktionen gewähren, die normalerweise seinen eigenen Produkten vorbehalten sind. Hierzu zählen unter anderem die Anzeige von Benachrichtigungen auf Wearables von Mitbewerbern und eine einfachere Gerätekopplung für Nicht-Apple-Hardware.
Die Vorgabe, sensible Informationen wie Benachrichtigungsinhalte und WLAN-Daten für Drittanbieter zugänglich zu machen, widerspricht dem bisherigen Ansatz von Apple. Diese Daten werden derzeit direkt auf dem iPhone verarbeitet und verschlüsselt gespeichert. Nicht einmal Apple selbst kann diese Daten einsehen. Künftig sollen jedoch Drittanbieter darauf zugreifen dürfen, ohne dass festgelegt ist, wie sicher sie mit diesen Informationen umgehen müssen. Apple warnt, dass dadurch die Privatsphäre der Nutzer ernsthaft gefährdet wäre.
Gleichzeitig drängen Konkurrenten wie Meta, Spotify und Garmin in die entgegengesetzte Richtung. Sie argumentieren, dass Apples strenge Kontrolle über Daten auf Systemebene den Wettbewerb in unfairer Weise einschränkt. Das Argument der Konkurrenz: Wenn diese Unternehmen Zugriff auf Benachrichtigungsinhalte oder WLAN-Einstellungen hätten, könnten sie Erfahrungen bieten, die mit Apples eigenem, eng integrierten Ökosystem, besser konkurrieren könnten.
Nun wird die Europäische Kommission den Fall in den kommenden Monaten prüfen. Sofern die Entscheidung nicht aufgehoben wird, wird Apple voraussichtlich mit der weiteren Öffnung seines Systems in einem iOS Beta-Update bis zum Jahresende beginnen und bis zum Juni 2026 eine finale Version veröffentlichen, die den entsprechenden DMA-Vorgaben entspricht.
Was soll den Blödsinn , die EU will prüfen. Die prüfen gar nichts ist alles schon beschlossene Sache. Die demontage von Apple geht weiter und Trump sieht einfach nur zu.
Ein irrsinn ist das was hier gefordert wird. , Rewe muss Schildchen von Lidl an seine Sachen machen das sie es billiger verkaufen als Rewe….eine Lachnummer. Zählt der Mensch , Kunde oder User von Apple überhaupt noch oder ist Datenklau das einzige was noch zählt in der EU.
Ich will sofort einen Motor von BWM in meinem Mercedes und das Drivesystem von Volvo.