Mit großen Schritten bewegen wir uns auf die Markteinführung der iPhone 17 Familie zu. Sämtliche Hardwareentscheidungen zu den Geräten wurden bereits getroffen und Apple arbeitet im Hintergrund daran, dass die neuen Modelle in rund zwei Monaten auf denMarkt gebracht werden können. Nun wurde ein wichtiger Meilenstein erreicht. Apples Fertigungspartner Foxconn hat damit begonnen, Komponenten aus China nach Indien für die Testproduktion zu importieren.

iPhone 17: Produktion erreicht wichtigen Meilenstein
The Economic Times liegen Zolldaten vor, aus denen hervorgeht, dass Apples Fertigungspartner Foxconn im Juni Lieferungen wichtiger Komponenten wie Displaybaugruppen, Abdeckgläser, mechanische Gehäuse und integrierte Rückkameramodule in seinen indischen Werken erhalten hat. Diese Komponenten machten etwa 10 Prozent der Gesamtimporte von Foxconn aus China in diesem Monat aus. Der Rest entfiel auf andere iPhone-Modelle, darunter das iPhone 14 und das iPhone 16. Dieser Zustand wird von Branchenexperten als Hinweis auf eine frühe Testproduktion interpretiert.
Lange Zeit fang Apples NPI-Prozess (New Product Introduction), der die frühen Phasen der Entwicklung neuer Modelle regelt, ausschließlich in China statt. Seit vergangenen Jahr findet dieser Prozess auch in Indien statt. Dadurch kann die Produktion in beiden Ländern nahezu gleichzeitig beginnen – eine deutliche Verschiebung gegenüber früheren iPhone-Modellen, bei dem die Produktion in Indien sechs Wochen nach dem Produktionsanlauf in China begann.
Für das iPhone 17 strebt Apple Berichten zufolge erstmals einen Produktionsstart am selben Tag sowohl in China als auch in Indien an.
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