In den ersten Bundesländer hat die Schule nach den Sommerferien wieder begonnen. Es heißt „Bücher, Stifte, Geodreieck, Zirkel. Alles parat?“ Mit jedem neuen Schuljahr erhalten viele Eltern auch die Frage „Mama, Papa, wann bekomme ich endlich ein Handy?“. Eltern müssen sich zwischen Schutz vor den Gefahren im Netz und Erreichbarkeit im Alltag entscheiden und einen ausgewogenen Spagat schaffen. Mit dem HMD Fusion X1 bringt Vodafone nun ein spezielles Smartphone für Kinder auf den Markt.

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Vodafone bringt dem HMD Fusion X1 ein Smartphone für Kinder auf den Markt
Die größte Sorge vieler Eltern: ein ungesicherter Zugang zu allem, was das World Wide Web zu bieten hat. Insbesondere Social Media. Doch wann ist der richtige Zeitpunkt für das erste Smartphone? Dies ist sicherlich eine sehr persönliche Frage und kann kontrovers diskutiert werden. Viele Eltern stattet ihre Kinder zunächst mit einer Smwartwatch aus. Später folgt dann das Smartphone.
Seit diesem Jahr gibt es ein spezielles Smartphone für Kinder: Das HMD Fusion X1. Das erste Smartphone für Kinder, das in Zusammenarbeit mit Xplora entwickelt wurde – auf Wunsch: ohne Internet, ohne Social Media. Genau dieses ist ab sofort bei Vodafone erhältlich.
Kein „Nein“ zum Smartphone – sondern ein „Ja“ für bewussteren Konsum, altersgerechte Angebote und mehr digitale Kompetenz. Unter dem Motto „Leb im Jetzt statt im Netz“ will Vodafone gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen, Kooperationspartnern, Eltern, Politik und Gesellschaft Wege für einen gesunden Konsum digitaler Medien finden.
Vodafone schreibt
Was kann das HMD Fusion X1? Oder anders: Was kann es nicht? Denn das Kidsphone kommt erstmal ‚ohne alles‘ daher. Ohne Internet, ohne Social Media. Jede App kann Schritt für Schritt über eine Steuerzentrale auf dem Handy der Eltern ein- und jederzeit wieder abgeschaltet werden. Nachrichten und Anrufe sind nur durch zuvor bestätigte Kontakte möglich. Außerdem: Standortverfolgung und -historie. Fernverwaltung der Bildschirmzeit. Safezones und Warnmeldung bei niedrigem Akkustand. So wachsen die Funktionen des Smartphones mit den digitalen Kompetenzen der Kinder mit und Eltern haben die nötige Transparenz und Kontrolle über das Was und Wann
Auch mit dem iPhone können Eltern ihren Kindern einen sicheren Einstieg in die digitale Welt ermöglichen. Der Hersteller bieten manuelle Einstellungen zur elterlichen Kontrolle – etwa Bildschirmzeit-Freigaben und App-Sperren.
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