Vergangene Woche hat Apple die AirPods Pro 3 angekündigt. Die neuen In-Ear-Kopfhörer können bereits vorbestellt werden und feiern am kommenden Freitag ihren offiziellen Verkaufsstart. Auf zwei Neuerungen, die die AirPods Pro 3 mit sich bringen, möchten wir noch einmal separat eingehen. Apple setzt neuerdings auf einen U2-Chip Ultra-Wideband-Chip und dank IP57 Zertifizierung sind die AirPods Pro 2 besser gegen Wasser uns Schweiß geschützt.

AirPods Pro 3: U2-Chip Ultra-Wideband-Chip
In der begleitenden Pressemitteilung zu den AirPods Pro 3 geht Apple mit keiner Silbe auf die Verbesserungen der Ortung der AirPods Pro 3 ein. Wirft man allerdings einen Blick auf die Apple Webseite und die dortigen Spezifikationen der Kopfhörer, so ist die Rede vom Apple U2 Chip im MagSafe Ladecase. Die neue Generation der Ultrabreitband-Technologie im Ladecase erhöht die Entfernung für die Genaue Suche um das 1,5-Fache. Und der integrierte Lautsprecher im Case sorgt dafür, dass ihr eure AirPods wiederfindet.
IP57 Zertifizierung
Die AirPods Pro 3 sind nach IP57 vor Schweiß und Wasser geschützt und so entwickelt worden, dass sie besonders robust sind und auch anspruchsvolle Workouts und unvorhergesehene Wetterbedingungen mitmachen. Laut Definition bedeutet IP57, dass ein Gerät gegen das zeitweilige Untertauchen in Wasser bis zu einem Meter Tiefe für maximal 30 Minuten geschützt sind.
Die AirPods Pro 3 können zum Preis von 249 Euro vorbestellt werden.
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