Bloomberg: Apple steht kurz vor der Massenproduktion von M5 MacBooks und neuen Studio Displays

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Laut der neuesten Ausgabe des „Power On“-Newsletters von Bloombergs Mark Gurman stehen einige wichtige Apple-Produkte kurz vor der Massenproduktion und sollen „zwischen Ende dieses Jahres und dem ersten Quartal des nächsten Jahres“ auf den Markt kommen.

Fotocredit: Apple

M5-Chips kommen in vier neuen MacBooks

Gurman schreibt in seinem Newsletter:

„Über die baldige Markteinführung der neuen iPad Pro und Vision Pro Modelle hinaus steht Apple kurz vor der Massenproduktion seiner nächsten MacBook Pros (Codenamen J714 und J716), MacBook Airs (J813 und J815) und zwei neuen Mac-Monitoren (J427 und J527), wie mir berichtet wurde. Die Veröffentlichung dieser Geräte ist weiterhin für Ende dieses Jahres bis zum ersten Quartal des nächsten Jahres geplant, aber es ist spannend zu wissen, dass sie sich einer wichtigen Phase nähern.“

Apple bereitet somit parallel zwei MacBook Pro und zwei MacBook Air Modelle für die Veröffentlichung vor. Die internen Codenamen sprechen für die gewohnten Größenvarianten. Der verbaute M5-Prozessor soll einen Leistungssprung bringen, wobei die Pro-Modelle vermutlich wieder die stärkeren GPU-Varianten erhalten.

Studio Display braucht dringend ein Update

Das Studio Display aus dem Jahr 2022 war ein solider Monitor, hatte aber seine Schwächen. Die Center Stage Kamera war mittelmäßig, die Lautsprecher auch nicht überragend. Leider schweigt sich Gurman über die geplanten Verbesserungen des neuen Modells aus. Ein besseres Kamerasystem und hochwertigere Lautsprecher wären aber naheliegend. Vielleicht gibt es auch endlich eine höhenverstellbare Variante ohne den teuren Pro Stand. Ob es auch eine neue Version des Pro Display XDR geben wird, ist derzeit nicht bekannt.

Weitere Produkte

Wie Gurman andeutet, plant Apple noch weitere M5-Produkte. Das Vision Pro Headset und iPad Pro sollen beide den M5-Chip erhalten. Am Gehäuse der Vision Pro wird sich voraussichtlich nichts ändern, man sollte also kein leichteres Modell erwarten. Denkbar sind jedoch ein verbessertes Kopfband im Lieferumfang und eine zusätzliche Farboption in Schwarz.

Neben dem Chip-Upgrade hieß es bisher, dass das iPad Pro eine zweite Frontkamera erhalten wird. Diese wäre speziell für die Nutzung im Hochformat gedacht. Womöglich setzt Apple jedoch auch beim iPad Pro auf den neuen quadratischen Kamerasensor des iPhone 17. Der Sensor kann entweder vertikal oder horizontal aufnehmen, indem das Bild zugeschnitten wird.

Zudem steht noch ein iPhone 17e im Raum, dazu ein günstiges iPad und ein iPad Air mit einem M4-Chip. Die Home-Sparte wird ebenfalls bedacht. So stehen für das Apple TV und den HomePod Updates an, wobei hier eher kleinere Verbesserungen zu erwarten sind.

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