Ein paar wenige Tage müssen wir uns noch gedulden, bis in der kommenden Woche mit Pluribus die neue Dramaserie des Breaking-Bad-Schöpfers Vince Gilligan auf Apple TV (ehemals Apple TV+) startet. Die New York Times hatte bereits im Vorfeld die Möglichkeit, in die Serie hinein zu schnuppern und ist voll des Lobes.

Apple TV: neue Drama-Serie „Pluribus“ wird vor der Premiere als „sehr kreativ“ gelobt
Die NYT hat eine Vorschau auf Plurbius veröffentlicht. Diese enthält neue Details zur Mysteriösen Serie. Konkret verbrachte Redakteur Austin Considine während der Dreharbeiten zur Serie zwei Tag am Set. Nun hat er seinen ausführlichen Bericht veröffentlicht.
Considine weiß zu berichten, dass Apple TV ein großes Budget für die Serie zur Verfügung stand. Dies habe für ein grandioses Ausmaß gesorgt. Pluribus, so der Redakteur, sei in vielerlei Hinsicht so groß wie das moderne Fernsehen: High-Budget, High-Concept, eine tiefgründige Charakterstudie, die Science-Fiction, Philosophie und gesellschaftspolitische Allegorie kombiniert.
Der Artikel hebt hervor, wie Serien wie Pluribus aufgrund von Budgetkürzungen und Hollywoods Drift zu sichereren Wetten in der TV-Landschaft immer seltener werden.
Apple hat grünes Licht für zwei Staffeln von „Pluribus“ gegeben, aber niemand weiß, ob es darüber hinausgeht – oder ob die Zuschauer auch nur so lange dabei bleiben werden. Diese künstliche Nachbildung eines Vororts der gehobenen Mittelschicht könnte sich als teure kurzfristige Investition ohne großen Ertrag erweisen, doch an Geld schien es nicht zu mangeln, wie sich während eines zweitägigen Besuchs – und noch deutlicher nach dem Ansehen mehrerer Folgen – zeigte. Brauchen Sie einen Helikopter? Kein Problem. Müssen Sie eine Lockheed C-130 und einen Teil des Rollfelds am Albuquerque International Airport beschlagnahmen? Auch das ist möglich.
Offensichtlich war Apple mehr als glücklich darüber, voll und ganz auf Vince Gilligan, den Schöpfer von Breaking Bad, zu setzen – einschließlich der finanziellen Unterstützung.
Considine gibt zu Protokoll, dass die Serie „von der mysteriösen Ankunft des Friedens auf der Erde handelt und von der einen Frau, die das nicht ertragen kann. Er fasst wie folgt zusammen
Am Ende der Sackgasse stand das Haus der Hauptfigur Carol, einer erfolgreichen Autorin und chronischen Nörglerin, gespielt von Rhea Seehorn. Eines Tages stellt Carol – aus Gründen, die aufgrund von Apples umfangreicher Spoilerliste schwer zu beschreiben sind – fest, dass fast alle Menschen auf der Erde außer ihr glücklich sind. Alle Konflikte sind verschwunden, ebenso der Selbsthass. Ein mysteriöses Signal aus dem Weltraum hat eine Art Utopie geschaffen und die Wünsche unzähliger Träumer seit Anbeginn der Menschheit erfüllt. Das macht Carol plötzlich und buchstäblich zum unglücklichsten Menschen der Welt. Und doch zieht sie das der Alternative vor.
Zur Einstimmung auf die Serie, haben wir euch den Trailer eingebunden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
0 Kommentare