Mark Gurman von Bloomberg hat die neueste Ausgabe seines PowerOn-Newsletters veröffentlicht und thematisiert mit dieser verschiedene Macs, die bei Apple in der Pipeline sind. Unter anderem erwähnt der Apple Insider, dass das große MacBook Pro Re-Design auf die M6 Pro und M6 Max Modelle beschränkt ist.

Bloomberg: OLED MacBook Pro auf M6 Pro und M6 Max Modelle beschränkt
Wie es scheint, steht der Mac-Familie ein bedeutsames Jahr bevor. In der ersten Jahreshälfte plant der Hersteller aus Cupertino die Einführung neuer MacBook Pro-Modelle mit M5 Pro- und M5 Max-Prozessoren sowie eines MacBook Air mit M5-Chip. Das MacBook Pro mit M5 erschien vor wenigen Wochen.
Mitte nächsten Jahres soll ein neuer Mac mini mit M5 und M5 Pro sowie ein Mac Studio mit M5 Max und M5 Ultra erscheinen. Ende nächsten Jahres wird mit der Einführung des M6 Chips sowie einem „low-end“ 14 Zoll MacBook Pro gerechnet. Das erste Halbjahr 2026 dürfte zumindest zahlreiche Neuerungen innerhalb der Mac-Familie mit sich bringen, aber keines dieser Updates dürfte das jeweilige Gerät grundlegend verändern.
Zwei Macs auf der Roadmap bringen jedoch bedeutende Neuerungen mit sich. Gurman spricht von einem überarbeiteten MacBook Pro mit M6 Pro- und M6 Max-Chip, OLED-Display, dünnerem Gehäuse und Touch-Unterstützung. Dieses soll zwischen Ende 2026 und Anfang 2027 erscheinen. Gurman spricht explizit vom M6 Pro und M6 Max Modell. Dies bedeutet im Umkehrschluss, dass das MacBook Pro mit M6 Chip das Re-Design (noch) nicht erhalten wird.
Die zweite größere Neuerung in der Mac-Familie soll ein neues Einsteiger-MacBook sein, welches Apple unter dem Codenamen J700 entwickelt. Dieses Soll sich an Studenten und preisbewusste Käufer richten und mit Chromebook und Einsteiger-PCs konkurrieren. Ein solches Gerät stellt eine der größten strategischen Kursänderungen in der modernen Geschichte des Mac dar – und eine, die sich laut Gurman durchaus auszahlen könnte.
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