Apple arbeitet angeblich an einer neuen Verarbeitungstechnik für das iPhone 18 Pro, die den charakteristischen Zwei-Ton-Effekt der Rückseite der aktuellen Pro-Modelle verschwinden lassen soll. So berichtet der chinesische Leaker Instant Digital von einem überarbeiteten Verfahren für das rückseitige Glas, das die sichtbare Farbdifferenz zwischen Glasausschnitt und Aluminiumgehäuse minimieren könnte.

Fotocredit: Apple
Ein einheitlicher Anstrich
Beim iPhone 17 Pro kombiniert Apple erstmals ein Aluminiumgehäuse mit einem eingelassenen Glasbereich. Trotz sorgfältiger Farbabstimmung bleibt ein deutlicher Materialkontrast erkennbar. Die neue Produktionsmethode für das iPhone 18 Pro zielt darauf ab, diese optische Trennung aufzuheben und eine nahtlosere Rückseite zu schaffen. Das Ergebnis würde näher an die früheren iPhone-Generationen mit ihren durchgängigen Glasrückseiten heranreichen.
Parallel dazu kursieren weitere Spekulationen über die Farbpalette des iPhone 18 Pro. Instant Digital erwähnte Anfang November drei mögliche Varianten, darunter Kaffeebraun, Lila und Burgunderrot. In einem vorangegangenen Gerücht hieß es sogar, dass Apple ein leicht transparentes Rückglas testen würde, was allerdings eher unwahrscheinlich klingt.
Instant Digital hat in der Vergangenheit bereits zutreffende Informationen geliefert. So brachte er akkurate Gerüchte zu der Kamerasteuerungstaste, der gelben Farbvariante des iPhone 14 und dem Titan-Milanese-Armband für die Apple Watch Ultra 2 in Umlauf. Der Leaker lag jedoch auch schon das eine oder andere Mal daneben, weshalb die jüngsten Informationen mit einer gesunden Portion Skepsis zu betrachten sind.
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