Seit mehr als fünf Jahren setzt Apple mittlerweile auf eigens entwickelte M-Chips beim Mac. Damals verabschiedete sich der Hersteller aus Cupertino von Intel-Prozessoren und startete damit, Apple Silicon in den eigenen Computern zu verbauen. Dies war sicherlich eine der besten Entscheidungen rund um die Mac-Familie. Nun heißt es in der Gerüchteküche, dass Apple seine Partnerschaft mit Intel wieder aufleben lassen könnte, allerdings in einer neuen Art und Weise.

Apple und Intel könnten bei Mac-Chips wieder kooperieren
Der für gewöhnlich gut informierte Analyst Ming Chi Kuo gab zu verstehen, dass er davon ausgeht, dass Intel ab Anfang 2027 Low-End M-Chips für Apple fertigen wird. Diese günstigen Einsteiger-Prozessoren kommen hauptsächlich im Macbook Air und iPad Pro zum Einsatz.
Sollten sich diese Gerücht als wahr erweisen, könnte Intel für Apple M6- oder M7-Chips für zukünftige MacBook Air-, iPad Air- und iPad Pro-Modelle fertigen. Während jedoch frühere Intel-Chips für Macs von Intel entwickelt wurden und auf der x86-Architektur basieren, werden die Chips der M-Serie von Apple entwickelt und verwenden die Arm-Architektur. Intel würde nur bei der Herstellung helfen.
Nichtsdestotrotz wurde TSMC die Mehrheit der M-Chips für Apple produzieren. Mit der Produktion der Low-End M-Chips würde Apple dem Wunsch der Trump-Regierung nach „Made in USA“-Produkten nachkommen. Gleichzeitig würde Apple seine Lieferkette für die Fertigung weiter diversifizieren.
Es gibt ein paar Brot und Butter Chips die Intel für Apple herstellen könnte. Die Idee das Intel und seine Fertigungsstraßen benutzt werden können ist ja ok , sind ja auch immo nicht ausgelastet.
Für die Topliga reicht es aber nicht . M6-7 und A 20-21 ist zu kompliziert für Intel.