Aus einem aktuellen Bericht geht hervor, dass Apple 22 Millionen OLED-Panels bei Samsung für das sogenannte iPhone Fold bestellt was. Dies wurde ein deutlich größerer Produktionsziel implizieren, als die Display-Industrie zuvor erwartet hat.

iPhone Fold: Apple plant mehr als 10 Millionen Einheiten
ET News (via Macrumors) hat einen Artikel veröffentlich (und mittlerweile wieder gelöscht), mit dem der Nachrichtendienst behauptet, dass Samsung plant, im nächsten Jahr 11 Millionen nach innen zusammenklappbare OLED-Displays für Apple sowie 11 Millionen zusätzliche externe Displays in Massenproduktion zu produzieren. Da Samsung Display als exklusiver Lieferant dieser Komponenten gehandelt wird, impliziert der Produktionsplan, dass Apples eigene Zielleistung für das faltbare iPhone der ersten Generation im Bereich von 10 Millionen fertigen Geräten liegt, da Lieferanten in der Regel mehr Komponenten produzieren, als Apple benötigt, um Ertrags- und Qualitätsschwankungen zu berücksichtigen.
Sollte Apple tatsächlich diesen Plant von rund 10 Millionen Geräten verfolgen, so liegen diese Zahlen rund 30 Prozent höher als ursprünglich prognostiziert. Zuvor gingen Branchenbeobachter von sechs bis acht Millionen Einheiten aus. Diese früheren Schätzungen basierten auf der historischen Leistung des globalen Marktes für faltbare Smartphones, der jährlich knapp über 20 Millionen Einheiten liegt.
Der Bericht „bestätigte“, dass sich das iPhone Fold wie ein Buch zusammenklappen lässt und ein externes 5,35 Zoll und ein innenliegendes 7,58 Zoll Display verwenden wird. Ein spezielles Scharnier-Design soll die Falte des innenliegenden Display minimieren.
Das erste faltbare iPhone soll im Herbst 2026 zusammen mit dem iPhone 18 Pro und iPhone 18 Pro Max auf den Markt kommen. Im Frühjahr 2027 sollen das iPhone 18, iPhone 18 Air und iPhone 18e folgen.
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