Die Deutsche Telekom blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2025 zurück. In den vergangenen zwölf Monaten konnte der Bonner Konzern neue Rekordwerte beim Glasfaserausbau, beim Datenverbrauch im Mobilfunknetz sowie bei der Netzabdeckung vermelden. Insgesamt zieht die Telekom eine durchweg positive Jahresbilanz.

Glasfaserausbau nimmt weiter Fahrt auf
Im Jahr 2025 gingen bei der Deutschen Telekom durchschnittlich sieben neue Glasfaseranschlüsse pro Minute ans Netz. Das entspricht mehr als 400 Anschlüssen pro Stunde beziehungsweise knapp 10.000 neuen Anschlüssen an einem Werktag. Inzwischen können rund 12,5 Millionen Haushalte in Deutschland einen Glasfaseranschluss der Telekom buchen.
Das Glasfasernetz des Unternehmens ist dabei auf eine Länge von rund 860.000 Kilometern angewachsen – genug, um die Erde mehr als 21-mal zu umrunden.
Mobilfunknetz: Datenverkehr steigt deutlich
Auch im Mobilfunknetz setzte sich das starke Wachstum fort. 2025 wurden rund 5.000 Petabyte Daten über das Telekom-Netz übertragen – ein Plus von rund 31 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Diese Datenmenge entspricht etwa 20 Jahren ununterbrochener YouTube-Uploads.
Der datenstärkste Tag des Jahres war der 4. November, als das Champions-League-Spiel zwischen Paris Saint-Germain und dem FC Bayern München für einen neuen Spitzenwert sorgte. An diesem Tag erreichte der Datenverkehr einen Höchstwert von 1.953 Gigabit pro Sekunde.
In Sachen Netzabdeckung versorgt die Telekom inzwischen 99 Prozent der Bevölkerung in Deutschland mit 5G. Das LTE-Netz erreicht sogar 99,6 Prozent der Menschen.
Festnetz: Streaming und Cloud treiben Wachstum
Auch im Festnetz legte der Datenverkehr weiter zu. 2025 stieg das übertragene Datenvolumen um knapp zehn Prozent. Haupttreiber waren Videokonferenzen, Cloud-Dienste und Streaming-Angebote.
Bei den Downloads lagen die Magenta-Services an der Spitze, allen voran MagentaTV. Dahinter folgten YouTube, Netflix und Amazon Prime Video. Die Zahlen unterstreichen, wie sehr leistungsfähige Festnetze inzwischen zur Grundlage für Arbeit, Unterhaltung und digitale Vernetzung im Alltag geworden sind.
Auch o2 und Vodafone haben bereits auf die letzten 12 Monate geblickt.
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