Front Page Tech hat neue Renderbilder eines faltbaren iPhone veröffentlicht. Die von Jon Prosser in einem neuen Video geteilten Renderings zeigen ein Foldable im Buchformat, das sich deutlich von der Konkurrenz abheben könnte. Das Besondere ist hierbei die nahezu faltenfreie Display-Oberfläche, die Apple angeblich durch eine neuartige Scharniertechnologie erreichen will.

Fotocredit: Front Page Tech / YouTube
Ein faltenfreies Display
Die größte Herausforderung bei faltbaren Smartphones war bisher immer die sichtbare Falte in der Bildschirmmitte. Apple scheint das Problem mit einem ausgeklügelten Mechanismus lösen zu wollen. Laut den Informationen setzt das Unternehmen auf eine Kombination aus einer druckverteilenden Metallplatte, flüssigem Metall im Scharnier und einem direkt ins Display integrierten Touch-Panel. Zusammen mit einem ultradünnen flexiblen Glas soll dieser Aufbau für eine deutlich glattere Faltoberfläche sorgen als bei der Konkurrenz.
Das iPhone Fold soll ein 5,5 Zoll großes Außendisplay besitzen, während der aufgeklappte Bildschirm 7,8 Zoll misst. Mit einer Dicke von etwa 9 Millimetern im gefalteten Zustand und nur 4,5 Millimetern im aufgeklappten Zustand wäre das Gerät erstaunlich schlank.
A20 Pro, Kamera und Preis
Unter der Haube wird aller Voraussicht Apples A20 Pro Chip arbeiten, unterstützt von einem C2-Modem. Ein speziell entwickelter Akku mit hoher Energiedichte soll trotz des kompakten Formfaktors für ordentliche Laufzeiten sorgen.
Zwei rückwärtige Kameras sind in einer länglichen Kameraleiste untergebracht, dazu kommen je eine Kamera für das Cover-Display und das Innendisplay. Eine Kamera unter dem Display soll Apple angeblich nun doch nicht in der ersten Generation des iPhone Fold einsetzen.
Weiterhin heißt es, dass Apple auf Face ID verzichten wird und stattdessen auf einen Fingerabdrucksensor im Power-Button setzt, der an die Oberseite des Geräts gewandert ist. Das iPhone Fold soll zunächst nur in Schwarz und Weiß erscheinen. Beim Preis rechnen Experten mit 2.000 bis 2.500 US-Dollar, was im etablierten Preisbereich für Premium-Foldables liegen würde.
Prossers Interpretation des iPhone Fold zeigt er auf YouTube in einem schicken Render-Video:
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