iPhone soll 2028 eine 200-Megapixel-Kamera bekommen

| 8:50 Uhr | 0 Kommentare

Apple plant offenbar einen deutlichen Sprung bei der Kameraauflösung des iPhone. Analysten der Investmentbank Morgan Stanley gehen davon aus, dass im Jahr 2028 erstmals ein iPhone mit einer 200-Megapixel-Kamera auf den Markt kommen wird.

Fotocredit: Apple

Samsung als neuer Kamerapartner

Bislang bezieht Apple seine Kamerasensoren hauptsächlich von Sony. Das könnte sich ändern, denn laut dem Bericht setzt Apple künftig verstärkt auf Samsung als Zulieferer. Der koreanische Konzern könnte die hochauflösenden Sensoren sogar in seinem Werk in Austin fertigen. Das würde gleich zwei strategische Ziele erfüllen. So könnte Apple seine Abhängigkeit von einzelnen Lieferanten reduzieren und gleichzeitig die iPhone-Produktion in den USA ausbauen.

Gerüchten zufolge hat Sony bei der Entwicklung von 200-Megapixel-Sensoren nicht mit Samsungs Technologie mithalten können. Auch bei den LiDAR-Sensoren, die ebenfalls von Sony stammen, sucht Apple bereits nach Alternativen. Laut Morgan Stanley laufen diesbezüglich bereits Gespräche mit STMicro als zusätzlichem Lieferanten.

Face ID wandert unter das Display

Eine weitere Prognose betrifft Face ID. Die Analysten rechnen damit, dass Apple die Gesichtserkennung im Jahr 2027 erstmals unter das Display verlegen wird. Das wäre pünktlich zum 20. Jubiläum des ersten iPhone und würde endlich die Notch oder Dynamic Island überflüssig machen. An der Zuliefererkette für die Face ID-Sensoren selbst soll sich hingegen nichts ändern. LITE bleibt hier der einzige Partner.

Preise bleiben stabil

Die Diversifizierung der Lieferkette soll Apple dabei helfen, Kosten zu senken oder zumindest stabil zu halten. Wie AppleInsider berichtet, erwartet Morgan Stanley, dass Apple steigende Komponentenpreise weiterhin selbst auffängt, anstatt sie an die Kunden weiterzugeben.

Kategorie: iPhone

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