BuhoLaunchpad bringt das klassische Launchpad zurück auf den Mac [kostenlose Lizenz sichern]

| 7:25 Uhr | 0 Kommentare

Das Launchpad gehörte seit 2011 zum Mac dazu, doch mit macOS 26 Tahoe hat Apple die beliebte Funktion gestrichen. Als Ersatz dient nun eine schlichte Apps-Ansicht. Für alle, die ihre Anwendungen über Jahre hinweg in Ordnern organisiert und mit einer simplen Trackpad-Geste aufgerufen haben, fühlt sich das Update wie ein Rückschritt an. Mit BuhoLaunchpad gibt es allerdings einen App-Launcher für macOS, der das vertraute Erlebnis zurückbringt. Wir haben einen exklusive Aktion für euch, so dass ihr euch für kurze Zeit BuhoLaunchpad kostenlos sichern könnt und 19,99 Euro spart.

Screenshot

Apple hat das Launchpad entfernt

Apple verfolgt mit macOS Tahoe das Ziel, die Nutzererfahrung zu vereinfachen. Dementsprechend soll die neue Spotlight-Integration als zentrale Anlaufstelle für Apps, Dateien und Systemeinstellungen dienen. Das gefällt aber längst nicht allen.

In Foren und sozialen Medien häufen sich die Beschwerden von Nutzern, die ihre mühsam erstellten Ordnerstrukturen vermissen. Die neue Apps-Ansicht bietet keine Möglichkeit zur individuellen Organisation und merkt sich nicht einmal die zuletzt gewählte Fenstergröße.

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Besonders nervig ist die Vermischung unterschiedlicher App-Typen. macOS-native Programme, Crossover-Anwendungen, Parallels-Software und iPhone-Apps landen nun alle gemeinsam in einer langen Liste. Wer bisher wusste, dass die benötigte Grafikanwendung im selbst erstellten Ordner „Design“ lag, muss sich jetzt entweder den exakten Namen merken oder durch endlose Einträge scrollen.

BuhoLaunchpad bietet sich als Lösung an

Der Entwickler Dr.Buho hat mit BuhoLaunchpad eine Drittanbieter-App geschaffen, die das klassische Launchpad-Erlebnis nahezu originalgetreu nachbildet. Wir haben die App ausprobiert und mussten beim ersten Öffnen zweimal hinschauen. Die Oberfläche präsentiert sich als Vollbild-Raster mit großen App-Icons, einer Suchleiste am oberen Rand und der Möglichkeit, mehrere Seiten anzulegen. Das sieht dem Original verblüffend ähnlich.

Zusätzlich lässt sich das Raster-Layout individuell anpassen. Ihr könnt die Anzahl der Zeilen und Spalten frei wählen und so entscheiden, ob ihr eine kompakte Ansicht mit vielen Apps oder ein großzügigeres Layout seht.

Was BuhoLaunchpad von anderen Alternativen wie LaunchMe, LaunchNow oder AppGrid Launcher unterscheidet, ist die Detailtreue bei der Nachbildung des Originalverhaltens. Hier wurde nicht einfach ein Icon-Raster zusammengestellt, sondern das Gefühl des nativen Launchpads eingefangen.

Trackpad-Gesten und Tastaturkürzel

Ein weiterer Pluspunkt ist die Unterstützung der bekannten Trackpad-Geste. MacBook-Nutzer und Besitzer eines Magic Trackpads können die App mit der gewohnten Vier- bzw. Fünf-Finger-Zusammenzieh-Geste aufrufen. Das klingt nach einer Kleinigkeit, macht in der Praxis aber einen riesigen Unterschied. Die Geste sitzt nach Jahren im Muskelgedächtnis, und wer plötzlich umlernen muss, merkt erst, wie sehr solche Automatismen den Workflow bestimmen.

Für Nutzer, die lieber mit der Tastatur arbeiten, bietet BuhoLaunchpad auch anpassbare globale Hotkeys an. Der App-Starter lässt sich so jederzeit aufrufen, selbst wenn gerade eine andere Anwendung im Vollbildmodus läuft.

Ordner-Animationen wie im Original

Nach dem positiven Ersteindruck erwartete uns gleich die nächste Überraschung. BuhoLaunchpad repliziert nicht nur die Möglichkeit, Apps in Ordnern zu gruppieren, sondern bildet auch die charakteristischen Animationen beim Öffnen und Bearbeiten von Ordnern präzise nach. Wenn man einen Ordner anklickt, öffnet er sich mit der gleichen fließenden Animation, die man vom originalen Launchpad kennt. Unseres Wissens bietet derzeit keine andere Alternative diese Detailtreue bei den Ordner-Animationen.

Dabei funktioniert das Erstellen und Verwalten von Ordnern wie gewohnt. Man zieht eine App auf eine andere, und schon entsteht ein neuer Ordner. Die Benennung lässt sich natürlich frei anpassen.

Unterstützung für macOS 26 Themes

BuhoLaunchpad bietet zudem eine dynamische Anpassung an die neuen Icon- und Widget-Stile von macOS 26. Auch das haben wir so bei anderen Launchpad-Alternativen noch nicht gesehen.

In den Systemeinstellungen unter „Erscheinungsbild“ könnt ihr zwischen verschiedenen Darstellungsmodi wählen: „Standard“, „Dunkel“, „Hell“ oder „Eingefärbt“. BuhoLaunchpad erkennt diese Einstellungen automatisch und zeigt alle App-Icons entsprechend an. Das sorgt dafür, dass sich die App optisch nahtlos ins System einfügt und nicht wie ein Fremdkörper wirkt.

Migration der bisherigen Launchpad-Struktur

Wer bereits vor dem Update auf macOS Tahoe eine ausgefeilte Ordnerstruktur im Launchpad gepflegt hat, wird die Importfunktion zu schätzen wissen. BuhoLaunchpad kann das bisherige Layout samt aller Ordner und deren Inhalte übernehmen. Der mühsam aufgebaute Workflow geht also nicht verloren. Gerade für Nutzer mit dutzenden Apps in durchdachten Kategorien ist das ein unschlagbares Argument.

Vergleich mit den Alternativen

Neben BuhoLaunchpad existieren mehrere andere Ansätze, um das fehlende Launchpad zu ersetzen. Launchie ist eine kostenlose Option mit grundlegenden Funktionen. AppGrid Launcher bietet ähnliche Features, allerdings ohne die tiefe Integration der Trackpad-Gesten. LaunchNow und LaunchMe sind ebenfalls verfügbar, bieten aber einen geringeren Funktionsumfang.

Fazit

Für alle, die das klassische Launchpad vermissen, bietet BuhoLaunchpad eindeutig die derzeit überzeugendste Lösung. Trackpad-Gesten, anpassbare Hotkeys, präzise Ordner-Animationen und die Unterstützung der System-Akzentfarben machen die Software zur ersten Wahl unter den verfügbaren Alternativen.

Natürlich wäre es schöner, wenn Apple selbst eine Option zur Wiederherstellung des Launchpads anbieten würde. Da dies auf absehbare Zeit nicht zu erwarten ist, schließt BuhoLaunchpad die entstandene Lücke zuverlässig. Wer seinen gewohnten Workflow beibehalten möchte, wird hier fündig.

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Kategorie: Mac

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