Gerüchten zufolge wird Apple im Herbst 2026 sein erstes faltbares iPhone auf den Markt bringen. Wir sind schon jetzt gespannt, wie sich der Hersteller aus Cupertino von den faltbaren Smartphones abheben möchte, die bereits auf dem Markt sind. Aus der Lieferkette keimt nun das Gerücht auf, dass Apple beim iPhone Fold fortschrittliche Flüssigmetalle und verbesserte Titanlegierungen verwenden wird.

Neue Gerüchte zum iPhone Fold
Laut dem koreanischen Leaker „yeux1122“ (via Macrumors), der sich auf Informationen aus dem Umfeld eines Materialzulieferers beruft, setzt Apple beim ersten faltbaren iPhone auf ein Scharnier aus Flüssigmetall. Dabei handelt es sich um ein sogenanntes amorphes Metall, an dem Apple bereits seit mehr als 15 Jahren forscht. Erstmals wurde Apple mit Liquidmetal im Jahr 2010 in Verbindung gebracht. Damals sicherte sich Apple eine „unbefristete, weltweite, vollständig bezahlte und exklusive Lizenz“, um geistiges Eigentum rund um Flüssigmetall im Bereich von Unterhaltungselektronik zu kommerzialisieren. Etwa zur gleichen Zeit begann Apple, das Material in kleinen iPhone- und iPad- Bauteilen wie dem SIM-Karten-Auswurfwerkzeug zu verwenden.
Das Gehäuse des Geräts soll dem Bericht zufolge aus einer weiterentwickelten Titanlegierung bestehen. Diese bietet gegenüber den bisherigen Titan-Gehäusen der iPhone-Modelle eine höhere Stabilität bei geringerem Gewicht. Optisch dürfte sich das Material jedoch kaum von den aktuellen Titan-Oberflächen unterscheiden.
Apples erstes faltbares iPhone soll im Herbst dieses Jahres gemeinsam mit dem iPhone 18 Pro und dem iPhone 18 Pro Max vorgestellt werden. Gerüchten zufolge setzt Apple dabei auf ein Foldable im Buch-Design mit einem 7,8 Zoll großen Innendisplay und einem 5,5 Zoll großen Außendisplay.
Zu den kolportierten Ausstattungsmerkmalen zählen außerdem ein nahezu faltenfreies Display, der neue A20-Chip, Apples C2-Modem, eine Dual-Kamera auf der Rückseite sowie die Rückkehr zu Touch ID.
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