Zum chinesischen Neujahr hat Apple einen neuen Film aus der „Shot on iPhone“-Reihe veröffentlicht. Der Kurzfilm „Glad I Met You“ wurde vollständig mit dem iPhone 17 Pro gedreht und stammt von der preisgekrönten Regisseurin Bai Xue.

Fotocredit: Apple – YouTube
Eine Geschichte über Zufallsbegegnungen
Der Film erzählt die Geschichte von Lin Wei und einem streunenden Hund namens Little White. Was als zufällige Begegnung beginnt, entwickelt sich zu einer berührenden Freundschaft. Während die beiden den Trubel der Neujahrsfeierlichkeiten erleben, finden sie ineinander ein Stück Heimat. Lin Wei entdeckt dabei ihre Lebensfreude wieder. Im Kern ist der Film eine stille Hommage an die besondere Bindung zwischen Mensch und Tier.
Zwei Welten in einem Film
Das Besondere an diesem Projekt ist die Kombination aus Realfilm und Stop-Motion-Animation. Die Realszenen nutzen die technischen Möglichkeiten des iPhone 17 Pro umfassend aus. Das 48MP Teleobjektiv mit seinem optischen 8× Zoom kommt ebenso zum Einsatz wie das 48MP Ultraweitwinkelobjektiv, 4K Aufnahmen mit 120 Bildern pro Sekunde, der Kinomodus und der Actionmodus. So entstanden Aufnahmen von belebten Feiertagsstraßen ebenso wie ruhige, emotionale Momente.
Bei Tieraufnahmen zeigt sich ein weiterer praktischer Vorteil des iPhone. Tierkoordinator Hao Shuai erklärt, dass große Kameraausrüstungen Tiere während der Aufnahmen oft ablenken. Das relativ kleine iPhone beseitigt viele dieser Hürden. Kameramann Gao Wei Zhe ergänzt, dass das leichte Design des iPhone Perspektiven ermöglicht, die der Augenhöhe von Tieren entsprechen.
Handgefertigte Miniaturwelten
In den Stop-Motion-Sequenzen erleben wir die Gedankenwelt beider Hauptfiguren. Das Studio BUCK hat dafür sämtliche Puppen, Kulissen und Requisiten von Hand gefertigt. Die Figuren entstanden um spezielle Skelette herum, die tausende Mikrobewegungen aushalten. Für die Lippensynchronisation wurden pro Charakter mehr als 20 verschiedene Mundformen erstellt und handbemalt, die dann Bild für Bild ausgetauscht wurden.
„Alles in den Stop-Motion-Szenen wurde von Hand gefertigt“, bestätigt Kreativdirektor Ege Soyuer. „Man spürt förmlich, dass diese Miniaturwelten nicht am Computer entstanden sind, sondern tatsächlich existieren, unter echten Scheinwerfern stehen und Millimeter für Millimeter von echten Menschen bewegt wurden.“
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