Apple arbeitet an zwei größeren Kamera-Upgrades für das iPhone 18 Pro

| 15:07 Uhr | 0 Kommentare

Das iPhone Fold wird in diesem Herbst zweifellos die meiste Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Doch wer auf der Suche nach der besten Kameraerfahrung ist, wird auch 2026 wieder beim Pro-Modell des iPhone landen. Das faltbare iPhone wird konstruktionsbedingt kaum eine Flagship-Kamera unterbringen können, weshalb das iPhone 18 Pro in dieser Disziplin weiterhin die erste Wahl bleibt. Äußerlich dürfte sich das Gerät nur wenig von seinem Vorgänger unterscheiden. Unter der Haube deuten aktuelle Gerüchte aber auf einige interessante Neuerungen im Kamerabereich hin.

Fotocredit: Apple

Variable Blende

Seit über einem Jahr kursieren Berichte darüber, dass Apple an einer variablen Blende für die iPhone-Hauptkamera arbeitet. Bereits beim iPhone 17 Pro Max wurde das Feature erwartet, doch es blieb bekanntlich aus. Für das iPhone 18 Pro verdichten sich die Hinweise nun deutlich. So bestätigte zuletzt auch der bekannte Leaker Digital Chat Station, dass Apple eine variable Blende für das iPhone 18 Pro Max testet.

Eine solche Blende würde mehr Kontrolle über die Schärfentiefe geben. Aktuell arbeitet die Weitwinkelkamera des iPhone mit einer festen Blende von f/1.78. Mit einer verstellbaren Blende ließe sich die Schärfentiefe gezielt anpassen, was mehr Gestaltungsspielraum bei der Bildkomposition eröffnet. Ob das Feature für beide Pro-Modelle geplant oder exklusiv dem Pro Max vorbehalten ist, bleibt vorerst offen.

Verbessertes Teleobjektiv

Neben der variablen Blende arbeitet Apple laut dem Leaker auch an einem verbesserten Teleobjektiv mit größerer Blendenöffnung. Das aktuelle iPhone 17 Pro bietet hier eine Blende von f/2.8. Eine lichtstärkere Optik würde vor allem bei schwierigen Lichtverhältnissen einen spürbaren Unterschied machen, denn genau dort zeigt das iPhone traditionell noch Schwächen.

Gleichzeitig könnte eine größere Blendenöffnung auch außerhalb des Porträtmodus für einen stärkeren Bokeh-Effekt sorgen. Der Hintergrund würde also ganz natürlich verschwimmen, ohne dass die Software noch groß Hand anlegen muss. Wie groß die Verbesserung letztlich konkret ausfallen wird, bleibt abzuwarten.

Kategorie: iPhone

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