Seit Apple im vergangenen Jahr sein 600-Milliarden-Dollar-Investitionspaket für die USA angekündigt hat, hat das Unternehmen gemeinsam mit seinen Partnern im Rahmen des American Manufacturing Program bereits eine Reihe konkreter Meilensteine erreicht. Im Rahmen einer aktuellen Pressemitteilung hat Apple nicht nur bestätigt, dass der Mac mini zuknüpft (auch) in den USA gefertigt wird, das Unternehmen ist auch auf verschiedene Meilensteine eingegangen, die bereits erreicht wurden.

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Apples 600 Milliarden Dollar Programm: Diese Meilensteine wurden bereits erreicht
So hat Apple sein eigenes Ziel bei der Chip-Beschaffung übertroffen und bereits mehr als 20 Milliarden in den USA gefertigte Chips aus 24 Fabriken in 12 Bundesstaaten bezogen – darunter von Partnern wie TSMC, Broadcom und Texas Instruments. Parallel dazu hat GlobalWafers die Produktion in seinem neuen, vier Milliarden Dollar teuren Siliziumwafer-Werk in Sherman, Texas, aufgenommen. Auf Apples Initiative hin werden die dort gefertigten Wafer von Apples Chip-Fertigungspartnern in den USA verwendet, darunter TSMC und Texas Instruments.
Mit Unterstützung von Apple hat Amkor außerdem den Grundstein für ein sieben Milliarden Dollar schweres Werk für fortschrittliche Halbleiter-Verpackung und -Tests in Peoria, Arizona, gelegt – Apple wird dort der erste und größte Kunde sein. Unterdessen ist Cornings Werk in Harrodsburg, Kentucky, inzwischen vollständig auf die Produktion von Displayglas für iPhone und Apple Watch ausgerichtet; noch in diesem Jahr soll jedes neu ausgelieferte iPhone und jede neue Apple Watch mit Glas aus Kentucky bestückt sein.

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Beim Chip-Einkauf legt Apple ebenfalls nach: 2026 sollen deutlich mehr als 100 Millionen fortschrittliche Chips aus TSMCs Arizona-Werk bezogen werden – ein spürbarer Anstieg gegenüber 2025. Abgerundet wird das Engagement durch die Apple Manufacturing Academy in Detroit, die bereits mehr als 130 kleine und mittelständische US-Unternehmen mit praxisnahen Schulungen in den Bereichen KI, Automatisierung und intelligente Fertigung unterstützt. Das Programm wurde kürzlich um virtuelle Angebote erweitert, die Unternehmen im ganzen Land Zugang zum gemeinsam mit der Michigan State University entwickelten Lehrplan ermöglichen.
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