Am heutigen Donnerstag öffnet Apple Borivali seine Türen und wird damit zum insgesamt sechsten Apple Store in Indien. Der neue Standort befindet sich in der Sky City Mall, einem großen Einkaufs- und Unterhaltungskomplex im Stadtteil Borivali East, der direkt am Western Express Highway in der Nähe der Devipada Metro Station liegt.

Fotocredit: Apple
Apple expandiert in Indien
Apples Retail-Chefin Deirdre O’Brien betonte in einem Statement, wie begeistert das Unternehmen sei, mit dem neuen Store noch mehr Kunden in Indien erreichen zu können, wobei sie besonders die Kreativität und den Enthusiasmus der indischen Nutzer hervorhob.
„Wir freuen uns sehr über die Eröffnung von Apple Borivali und darüber, dass wir nun noch mehr Kunden in Indien das Beste von Apple bieten können“, erklärt sie. „Die Kreativität und Begeisterung der Menschen in ganz Indien inspirieren uns sehr, und unsere engagierten Teammitglieder freuen sich darauf, Kunden in diesem außergewöhnlichen neuen Store, unserem zweiten in Mumbai, willkommen zu heißen und mit ihnen in Kontakt zu treten.“
Im neuen Store werden mehr als 70 Mitarbeiter für Beratung und Support bereitstehen. Neben dem klassischen Verkauf werden auch bekannte Services angeboten, wie Apple Trade In, flexible Finanzierungsoptionen, sichere Datenübertragung und Personal Setup. Wie bei allen Apple-Standorten setzt auch der neue Store vollständig auf erneuerbare Energien und arbeitet klimaneutral. Zur Feier der Eröffnung hat Apple auch eine spezielle Apple Music Playlist zusammengestellt und einige schicke Wallpaper für iPhone, iPad und Mac veröffentlicht.
Indien als strategischer Wachstumsmarkt
Apple Borivali ist bereits der zweite Store in Mumbai nach dem 2023 eröffneten BKC-Standort, auf den im selben Jahr ein weiterer in Delhi folgte, bevor das Unternehmen nach Bengaluru und Pune expandierte und 2025 schließlich auch in Noida eine Filiale eröffnete. Indien spielt für Apple eine zentrale Rolle, denn das Land ist der zweitgrößte Smartphone-Markt der Welt. Das bestätigt auch Tim Cook, der bereits des Öfteren die Bedeutung der Region in der Vergangenheit hervorgehoben hat.
0 Kommentare