MacBook Neo warnt euch, wenn ihr den „falschen“ USB-C Anschluss benutzt

| 14:30 Uhr | 0 Kommentare

Mit dem MacBook Neo hat Apple gestern ein neues und verhältnismäßig günstiges Notebook vorgestellt. Mit einem Einstiegspreis von 699 Euro (599 Euro für den Bildungsbereich) macht Apple im Vergleich zum MacBook Air und MacBook Pro verschiedene Abstriche. Unterm Strich dürfte das MacBook Neo allerdings eine neue Käuferschicht ansprechen, die aufgrund des Preises bislang nicht zum Mac griff. In jedem Fall ist es ratsam, die Anschlüsse genauer unter die Lupe zu nehmen.

MacBook Neo warnt euch, wenn ihr den „falschen“ USB-C Anschluss benutzt

Blicken wir etwas detaillierter auf die beiden USB-C Ports, die das neue MacBook Neo bietet. Der linke USB 3 (USB-C) Anschluss unterstützt das Aufladen des Gerätes, DisplayPort sowie Datenübertragungen von bis zu 10Gbit/s). Der rechte USB 3 (USB-C) Anschluss unterstütz das Aufladen des Geräte sowie die Datenübertragungen bis zu 480MBit/s. Rein äußerlich sind die beiden Anschlüsse nicht zu unterscheiden.

Während ein Aufladen sowie Datenübertragungen grundsätzlich an beiden Ports möglich ist, lassen sich externe Bildschirme über DisplayPort nur über den linken USB-C Anschluss betreiben. Vermutlich wird der „normale“ Nutzer dies nicht unbedingt auf dem Schirm haben und wird sein externes Display „frei Schnauze“ anschließen. Solltet ihr den falschen Anschluss wählen, weist euch macOS freundlich auf diesen Umstand hin.

Das MacBook Neo bietet Unterstützung für ein externes Display mit einer nativen Auflösung von bis zu 4K bei 60 Hz. Gleichzeitige wird für das integrierte Display die volle native Auflösung unterstützt. Der USB 3 (USB‑C) Anschluss unterstützt native DisplayPort 1.4 Geschwindigkeiten (bis zu HBR3).

Kategorie: Apple

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