Wie MacRumors berichtet, hat Apple die Konfigurationsmöglichkeiten des Mac Studio angepasst und die Option auf 512 GB Arbeitsspeicher entfernt. Maximal lassen sich jetzt noch 256 GB konfigurieren.

Globale DRAM-Knappheit als Ursache
Noch bis vor Kurzem ließ sich der Mac Studio mit M3-Ultra-Chip bei der Bestellung auf bis zu 512 GB RAM aufrüsten, was Apple mit 4.000 Dollar berechnete. Seit gestern fehlt diese Option im Konfigurator. Zudem hat Apple beim 256-GB-Upgrade den Preis angehoben, von 1.600 auf 2.000 Dollar. Lieferzeiten für diese Konfiguration reichen bereits bis in den Mai.
Hinter der Streichung steckt mit hoher Wahrscheinlichkeit die weltweite Knappheit bei DRAM-Speicher, die das Angebot verknappt und die Preise nach oben getrieben hat. Die langen Lieferzeiten für die 256-GB-Konfiguration deuten in dieselbe Richtung. Hinzu kommt eine gestiegene Nachfrage nach dem Mac Studio, weil immer mehr Nutzer leistungsfähige Rechner für lokale KI-Anwendungen suchen. Wie sich der Mac Studio als Hochleistungs-KI-Rechner schlägt, konnten wir letztes Jahr in einem Video bewundern.
Neue Versionen des Mac Studio mit M5-Max- und M5-Ultra-Chip werden für 2026 erwartet, ein genauer Termin ist aber noch nicht bekannt.
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