Apple hat im Laufe dieser Woche insgesamt sieben neuen Produkte angekündigt. Die größte Aufmerksamkeit zur vermutlich das MacBook Neo auf sich. Dabei handelt es sich um ein neues Einsteiger-MacBook, bei dem Apple den A18 Pro und damit den Chip des iPhone 16 Pro verbaut. Nun liegen die ersten Geekbench-Benchmark-Testergebnisse zum neuen MacBook Neo vor.

MacBook Neo: Erste Benchmarks zeigen, wo es steht
Die ersten Geekbench-Ergebnisse für das MacBook Neo sind da – und sie überraschen kaum: Da der A18 Pro-Chip identisch mit dem Chip des iPhone 16 Pro ist, liegen die CPU-Scores erwartungsgemäß auf demselben Niveau. Das MacBook Neo kommt jedoch mit einem GPU-Kern weniger, weshalb der Metal-Score minimal niedriger ausfällt.
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Im Einzelnen erzielte das MacBook Neo folgende Werte: CPU-Single-Core 3.461 Punkte, CPU-Multi-Core 8.668 Punkte und GPU-Metal 31.286 Punkte. So schlägt sich das MacBook Neo im Vergleich zum iPhone 16 Pro und weitere Geräten:
- MacBook Neo: 3461 Punkte (Single-Core), 8668 Punkte (Multi-Core), 31.286 Punkte (Metal)
- iPhone 16 Pro: 3445 Punkte (Single-Core), 8624 Punkte (Multi-Core), 32.575 Punkte (Metal)
- M1 MacBook Air: 2346 Punkte (Single-Core), 8342 Punkte (Multi-Core), 33.148 Punkte (Metal)
- M4 MacBook Air: 3696 Punkte (Single-Core), 14730 Punkte (Multi-Core), 54.630 Punkte (Metal)
- M3 iPad Air: 3048 Punkte (Single-Core), 11678 Punkte (Multi-Core), 44.395 Punkte (Metal)
- iPad 11: 2587 Punkte (Single-Core), 6036 Punkte (Multi-Core), 19.395 Punkte (Metal)
Wie eingangs erwähnt, hat das MacBook Neo einen GPU-Kern weniger als das iPhone 16 Pro. Dies erklärt die etwas niedrigere Metal-Punktzahl.
Besonders interessant ist der Vergleich mit dem M1 MacBook Air: Beim Multi-Core-Score liegen beide Geräte nahezu gleichauf, doch beim Single-Core-Wert setzt sich das MacBook Neo deutlich ab – er liegt eher auf dem Niveau des M3 oder M4. Das ist für die Zielgruppe des Neo durchaus relevant, denn Single-Core-Leistung ist entscheidend für Alltagsaufgaben wie Surfen, Textverarbeitung und Videostreaming. Gleichzeitig muss man festhalten, dass das MacBook Neo für Videoeschnitt, Musikproduktion oder 3D-Rendering nicht geeignet ist. Dafür ist es auch nicht gedacht.
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Das MacBook Neo lässt sich ab sofort vorbestellen.
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