Allgemein wird damit gerechnet, dass Apple im Herbst dieses Jahres mit dem iPhone Fold sein erstes faltbares iPhone auf den Markt bringen wird. Dies bringt nicht nur verschiedene hardwareseitige Herausforderungen mit sich, auch die Software muss für das Geräte und die neuen Displaygrößen angepasst werden. Es heißt, dass Apple unterm Split-Screen-Apps mit dem iPhone Fold unterstützen möchte, so dass auf dem innenliegenden Display zwei Apps nebeneinander dargestellt werden können.

iPhone Fold bietet neue Möglichkeiten
Faltbare Smartphones sind nicht neu und Samsung und Co. bietet entsprechende Geräte bereits seit ein paar Jahren an. Apple hat sich bis dato entschlossen, diesem Markt fern zu bleiben. Dies soll sich allerdings im Laufe dieses Jahres ändern. Wir gehen davon aus, dass der Hersteller im September das iPhone Fold gemeinsam mit dem iPhone 18 Pro und iPhone 18 Pro Max ankündigen wird.
Mit der neuesten Ausgabe seines PowerOn-Newsletters geht Mark Gurman von Bloomberg auf das kommende faltbare iPhone ein. Er schreibt, dass eine der wichtigsten Neuerungen in iOS 27 die Unterstützung für ein neues, faltbares iPhone ist. Apples Entwicklerteams arbeiten an neuen Layouts und Anpassungen, damit iPhone-Apps – und, falls gewünscht, auch Apps von Drittanbietern – im aufgeklappten Zustand eher wie iPad-Software aussehen und sich verhalten. Das bedeutet, dass faltbare iPhone-Apps, ähnlich wie beim iPad, Navigationsleisten auf der linken Seite haben werden.
Weiter heißt es, dass Apple erstmals die Split-Screen-Funktion auf dem faltbaren iPhone unterstützen wird. Dies bedeutet, dass zwei Apps nebeneinander auf dem innenliegenden Display angezeigt werden können. Diejenigen, die ein iPad mini benutzen, haben vermutlich bereits ein Gefühl dafür, wie zwei Apps nebeneinander auf einem verhältnismäßig kleinen 8,3 Zoll Display agieren. Beim iPhone Fold soll es allerdings kein Desktop-ähnliche Multitasking, den Stage Manager und andere Extras des iPads geben.
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