Mit der iPhone 17 Familie hat Apple offenbar den Nerv der Kunden getroffen. Bereits die letzten Quartalszahlen haben gezeigt, wie stark gefragt die aktuellen Modelle sind. Ein aktueller Bericht untermauert nun noch einmal, wie stark gefragt die neuen Modelle im wichtigen Markt China sind.

Fotocredit: Apple
Apple verzeichnete Anfang 2026 einen Anstieg der iPhone-Verkäufe in China um 23%
Während Chinas Smartphone-Markt zu Jahresbeginn 2026 unter Druck steht, läuft es für Apple im Reich der Mitte ausgesprochen gut. Laut einer neuen Analyse von Counterpoint Research konnte der Hersteller aus Cupertino seine iPhone-Verkäufe in den neun Wochen von Januar bis Anfang März um beachtliche 23 Prozent steigern – während der Gesamtmarkt um 4 Prozent schrumpfte.
Der Grund für den Rückgang bei Android-Herstellern liegt in gestiegenen Speicherchip-Preisen, die OPPO, vivo und Co. zu Preiserhöhungen gezwungen haben. Selbst staatliche Subventionen konnten den Absatzrückgang bei Android-Geräten nicht abfedern. Apple hingegen setzte auf Rabatte im E-Commerce und profitierte von denselben staatlichen Subventionen, die den Abschwung von Android nicht ausgleichen konnten, da das Basismodell des iPhone 17 dank stabiler Preise weiterhin subventionsberechtigt blieb.
Laut Counterpoint hat Apples langfristige Lieferantenstruktur das Unternehmen weniger anfällig für Preissprünge gemacht. Apple konnte einen Teil des Margendrucks intern abfedern und nutzt die Situation möglicherweise, um seinen Marktanteil in China auszubauen. Das deckt sich mit den Aussagen von CEO Tim Cook und Finanzchef Kevan Parekh im Rahmen der Bekanntgaben der letzten Quartalszahlen.
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