Huawei bringt nächste Woche in China ein neues Foldable auf den Markt, das in seiner Bauform stark an das erinnert, was Apple für sein erstes faltbares iPhone plant. Das Pura X Max setzt wie sein Vorgänger auf ein breites Seitenverhältnis im Buchformat, das sich von den schmalen Flip-Phones der meisten Hersteller unterscheidet.

Fotocredit: Huawei
Ein Trend entsteht
Das Pura X Max baut auf dem kleineren Pura X auf, das Huawei vergangenes Jahr als extrabreites Klappphone eingeführt hat. Zu den Spezifikationen des neuen Modells ist wenig bekannt, Huawei hat bislang nur eine Triple-Kamera auf der Rückseite bestätigt. Gezeigt wird das Gerät in Hoch- und Querformat-Nutzung.
Bisher galt Oppos Find N5 als engste Referenz für Apples Foldable-Pläne, doch mit dem Pura X Max und einem kommenden Samsung-Modell, das ebenfalls ein breiteres Format haben soll, wird der Formfaktor langsam zum Trend. Erste Dummy-Modelle des faltbaren iPhone tauchten vergangene Woche auf und zeigen ein Gerät, das zugeklappt 5,5 Zoll misst und damit kleiner wäre als jedes aktuelle iPhone. Aufgeklappt kommt es auf rund 7,8 Zoll, knapp einen halben Zoll weniger als das iPad mini.
Apple soll das Gerät im September zusammen mit den iPhone 18 Pro Modellen vorstellen, der Verkaufsstart dürfte kurz danach folgen. Der Einstiegspreis wird auf rund 2.000 US-Dollar geschätzt, als Farben sind Space Grau und Silber im Gespräch. Gerüchten zufolge wird Apple das Gerät nun doch nicht als „iPhone Fold“ vermarkten, sondern als „iPhone Ultra“. Die Ultra-Bezeichnung nutzt Apple bereits bei der Apple Watch Ultra, bei CarPlay Ultra und bei mehreren Chip-Generationen für den Mac Studio.
Diese festen Termine vor die Vorstellung eines neuen Produktes empfinde ich als großes Problem.
Darauf reagieren die Asiatischen Firmen einfach zu gut.
Quatsch.