Darum wird Apple künftig mehr KI-Optionen von Drittanbietern auf seinen Geräten zulassen

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Das Warten auf das große Siri-Upgrade ist hoffentlich mal vorbei. Apple eröffnet die diesjährige Worldwide Developers am 08. Juni mit einer Keynote und wird einen ersten Ausblick auf iOS 27, iPadOS 27, macOS 27 und Co. geben. Seit längerem ist bekannt, dass Apple beim Siri-Upgrade auf Google Gemini setzen wird. Dies wird allerdings nicht das Ende der Fahnenstange sein.

Fotocredit: Apple

Darum wird Apple künftig mehr KI-Optionen von Drittanbietern auf seinen Geräten zulassen

Mark Gurman von Bloomberg hat die neueste Ausgabe seines PowerOn-Newsletters veröffentlicht und ist mit dieser auch auf weitere KI-Optionen von Drittanbietern für Siri eingegangen.

Gurman schreibt, dass Apple dabei seiner bewährten Strategie für iPhone-Apps folgt. Das Unternehmen gestaltet die nativen Apps so leistungsfähig, dass sie für viele Nutzer vollkommen ausreichen. Gleichzeitig bietet Apple über den App Store oft überlegene Alternativen bereit. Mit iOS 27 verfolgt Apple das Ziel, Siri und die KI-Funktionen auf ein ausreichend hohes Niveau zu heben und zugleich die Integration mit den weitaus leistungsstärkeren Angeboten von OpenAI, Google und Anthropic zu ermöglichen. Diese Funktionen werden sowohl innerhalb von Siri als auch im Rahmen von „Apple Intelligence“ verfügbar sein – sei es als Chatbot oder zur Nutzung in Anwendungen wie den „Writing Tools“ und dem „Image Playground“.

Der Apple-Insider rechnet zwar nicht damit, dass Apple diese Funktionen im Rahmen der Ankündigung von iOS 27 besonders stark in den Vordergrund rücken wird, nichtsdestotrotz könnte diese Neuerung zu den wichtigsten in IOS 27 und C. zählen.

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