Kurz vor der WWDC 2026 liefert das Wall Street Journal einen aufschlussreichen Vergleich von vier populären Gesundheits-Wearables. Dabei schneidet die aktuelle Apple Watch Series 11 besonders gut ab.

Klinische Schlafstudie als Maßstab
Wie schlag sich die Apple Watch 11 im Vergleich zuzu Oura, Fitbit und Whoop. WSJ-Technologiekolumnistin Nicole Nguyen testete die Apple Watch Series 11 (399 Dollar) gegen den Oura Ring 5 (ebenfalls rund 399 Dollar), das Fitbit Air (100 Dollar) sowie den Whoop MG-Sensor (mit Jahresabo für 199 Dollar). Als Referenz diente ein klinischer Schlaflabor-Test am Stanford Health Care Sleep Medicine Center.
Das Ergebnis: Die Apple Watch ermittelte die Schlafdauer auf die Minute genau – und stimmte in der Schlafphasen-Analyse am besten mit den Laborergebnissen überein. Das Fitbit Air belegte Platz zwei, gefolgt von Oura.
Herzfrequenz: Apple Watch bleibt zuverlässig
Auch bei der Herzfrequenzmessung während körperlicher Aktivität punktete die Apple Watch. Ob bei einer holprigen Fahrradtour oder einem gemütlichen Spaziergang mit dem Kinderwagen, die Apple Watch lieferte in beiden Situationen genaue Werte. Der Whoop-Sensor konnte mithalten, allerdings nur bei Platzierung am Oberarm. Fitbit Air und Oura zeigten bei hoher körperlicher Belastung hingegen Schwächen.
Kein Abo nötig
Besonders hervorzuheben: Die Apple Watch liefert all diese Messwerte ohne kostenpflichtiges Abonnement. Im Gegensatz dazu setzt das Whoop-Band einen Jahresvertrag voraus.
Heute Abend lädt Apple zur WWDDC 2026 Keynote. Ob im Rahmen von watchOS 27 neue Gesundheitsfunktionen angekündigt werden, wird sich zeigen.
0 Kommentare