In diesem Jahr soll es endlich soweit sein. Während verschiedene Android-Smartphone-Hersteller bereits faltbare Smartphones auf dem Markt haben, wird Apple nachgesagt, dass der Hersteller in diesem Jahr sein erstes faltbares iPhone präsentieren wird. Auch wenn es zwischenzeitlich widersprüchliche Gerüchte gab, berichtet China Securities Journal via DigiTimes, dass aus der Apple Zulieferkette zu hören ist, dass Apple an seinem September-Zeitplan festhält.

iPhone Ultra: Trotz Gerüchten – Launch im September weiterhin auf Kurs
Glaubt man den aktuellen Informationen, so haben Apple Zulieferern zuletzt mit der Auslieferung erster Komponenten in kleinen Stückzahlen begonnen. Eine Quelle aus Apples Lieferkette gibt an, intern klare Vorgaben für eine Vorstellung im September 2026 erhalten zu haben – gemeinsam mit dem iPhone 18 Pro und iPhone 18 Pro Max. Eine zweite Lieferkettenquelle bestätigte, keinerlei Hinweise auf eine Verschiebung erhalten zu haben und weiterhin auf einen Herbst-Launch hinzuarbeiten.
Hartnäckige Gerüchte über Produktionsprobleme
Ganz aus der Luft gegriffen sind die Gerüchte über eine Verzögerung jedoch nicht. Im Mai berichtete Leaker Instant Digital, das Scharniermechanismus des Foldables erfülle Apples Langzeit-Zuverlässigkeitsstandards noch nicht vollständig. Zwar sollen die Probleme rund um den sichtbaren Displayknick weitgehend gelöst sein – das Scharnier selbst bereitete demnach noch Kopfzerbrechen. Leaker Fixed Focus Digital sprach hingegen von Fertigungsproblemen bei der Vorabmontage (Surface Mount Technology), die zu unzureichenden Ausbeuten geführt hätten.
Vorstellung im September, Auslieferung möglicherweise später
Auch wenn der September-Termin für die Vorstellung zunehmend gesichert wirkt, bleibt die Frage offen, wann das Gerät tatsächlich kaufbar sein wird. Bloomberg-Redakteur Mark Gurman hatte im März berichtet, die Auslieferung könnte hinter dem iPhone 18 Pro zurückbleiben. Barclays-Analyst Tim Long hatte sogar einen Verkaufsstart erst im Dezember prognostiziert – ähnlich wie beim iPhone X 2017, das zusammen mit dem iPhone 8 vorgestellt wurde, aber erst zwei Monate später in den Handel kam.
Was bisher über das iPhone Ultra bekannt ist
Das iPhone Ultra – so der erwartete Markenname – soll mit einem 7,8-Zoll-Innendisplay und einem 5,5-Zoll-Außendisplay ausgestattet sein, den A20-Chip mit C2-Modem mitbringen und über einen Touch-ID-Powerbutton anstelle von Face ID verfügen. Zwei rückseitige Kameras runden die Ausstattung ab. Der Einstiegspreis wird auf über 2000 Dollar geschätzt.
Warum wundert man sich über 4000€ bei der Vision Pro und beim iPhone Ultra für min. 2500€ zuckt man nicht einmal .
Die VP war ein Top-Teil von Apple , beim iP-U bekomme ich lediglich ein doppeltes iPhone Air .
Kein Face -ID , eine Kamera weniger und die sind auch etwas schlechter als beim iP18 Pro . Hätte man dem Ultra nicht ein A20 Ultra mit mehr Grafikkernen spendieren können muss er doch ein größeres Display und ein zusätzliches betreiben.
Dann die Farbwahl , warum nicht die Farbpalette der iPhones?
Wird sicher ein recht cooles Fone aber haben müssen …leider nein !