Apple erhöht Preise für iPads und Macs

| 15:18 Uhr | 3 Kommentare

Es war nur eine Frage der Zeit, bis Apple die Preise für seine Geräte erhöht. Grund hierfür sind die drastisch gestiegenen Preise für Arbeitsspeicher und Datenspeicher. Nachdem das Unternehmen aus Cupertino vor rund einer Stunde seinen Apple Online Store vom Netz genommen hatte, ist dieser nun mit Preiserhöhungen für verschiedene iPad- und Mac-Modelle wieder online.

Apple erhöht Preise für iPads und Macs

Vor wenigen Tagen hatte Apple Chef Tim Cook zu verstehen geheben, dass Preiserhöhungen bei Apple Produkten unvermeidbar sind. Apple steht nicht alleine da und in den letzten Wochen und Monaten haben bereits zahlreiche Hersteller aufgrund der Speicherkrise ihre Preise erhöht. Apple hatte lange Zeit die Kosten abgefedert, hat sich nun allerdings dazu entschlossen, einen Teil der Kosten an Kunden weiterzugeben.

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Die Preiserhöhung betrifft zahlreiche iPad- und MacBook-Modelle. So wurde das MacBook Neo pauschal um 100 Euro teurer (sowohl das 256GB als auch das 512GB Modell). Bei Amazon erhaltet ihr allerdings noch die alten Preise, die deutlich unter der ehemaligen unverbindlichen Preisempfehlung liegen. Das MacBook Air wird bis zu 200 Euro teurer, das MacBook Pro bis zu 400 Euro. Beim iPad Air steigt der Preis um 150 Euro und beim iPad Pro um 200 Euro. Auch Vision Pro wird teurer. Hier steht der Preis von 3699 auf 3999 Euro.

Auch beim iMac, Mac mini und Mac Studio hat Apple an der Preisschraube gedreht.

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3 Kommentare

  • Oli

    Der iMac auch, 250 Euro hoch.. 🫪

    25. Juni 2026 | 15:25 Uhr | Kommentieren
  • Fabian Schimming

    Home Pods ebenfalls

    25. Juni 2026 | 18:29 Uhr | Kommentieren
  • S1

    Hauptsache nicht die iCloud+ Preise. Bitte die 2TB bei 9,99€/mon. belassen. Sonst bin ich echt am Ar***. Hardwarepreise sind mir egal. Gibt’s dann nachher eh irgendwo im Netz günstiger. Oder man kauft gebraucht. Hab gerade ein iPhone 13 gebraucht im Einsatz. Für 150€ nem Kollegen abgekauft. Hardware ist egal. Aber bitte nicht an die Abos rangehen.

    29. Juni 2026 | 21:27 Uhr | Kommentieren

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