Bloomberg: Mac Studio mit M5 Ultra könnte noch 2026 erscheinen

| 11:33 Uhr | 0 Kommentare

Apple hat gerade die Preise quer durch die Mac-Reihe angehoben, plant aber trotzdem noch in diesem Jahr einen neuen Mac Studio. Das berichtet Mark Gurman von Bloomberg. Der M5 Ultra soll der letzte Chip der M5-Generation werden, bevor Apple auf M6 sowie M7, M7 Pro und M7 Max wechselt.

Fotocredit: Apple

Verschoben wegen knapper Speicherchips

Der aktuelle Mac Studio stammt aus dem März 2025. Die Neuauflage war eigentlich für Anfang 2026 vorgesehen, wurde laut Bloomberg aber wegen der angespannten Versorgung mit Speicherchips und der gestiegenen Preise zurückgestellt. Im April nannte Gurman einen Termin um den Oktober 2026 herum. Ob dieser Termin zu halten ist, bleibt abzuwarten, denn schon das aktuelle M3 Ultra-Modell hat derzeit Lieferzeiten bis in den Oktober hinein.

Der M5 Ultra soll rund 36 CPU- und 80 GPU-Kerne bekommen und bewegt sich damit nah am M3 Ultra mit bis zu 32 CPU- und 80 GPU-Kernen. Apple hat Konfigurationen mit bis zu 768 GB Unified Memory getestet. Ob diese Variante angesichts der Lieferengpässe wirklich in den Verkauf geht, ist allerdings unklar.

Billig wird der neue Mac Studio ohnehin nicht. Gestern erst hat Apple die Preise für mehrere Geräte angehoben. Die Preiserhöhung betrifft zahlreiche iPad- und MacBook-Modelle. So wurde das MacBook Neo pauschal um 100 Euro teurer (sowohl das 256 GB als auch das 512 GB Modell). Bei Amazon erhaltet ihr allerdings noch die alten Preise. Das MacBook Air wird bis zu 200 Euro teurer, das MacBook Pro bis zu 400 Euro. Beim iPad Air steigt der Preis um 150 Euro und beim iPad Pro um 200 Euro. Auch die Vision Pro wird teurer. Hier steigt der Preis von 3699 auf 3999 Euro.

Kategorie: Mac

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